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3 (1827) E
Entstehung
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T Ji e o r i e.

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Dieses Integral wird demnach

C = r'-s + | r

(iS) + (k)

+

u Cos. 3'

Sin. 3~.

und wenn iu=R ist, für den Boden des M eeres, und dort r 2 s=R* (s)

u Cos,

wird, so ist C ==; R 2 (s) -j- R 3

d ii\ f d v\

) + \d ^)

Sin. 3- I

Das Integral erhält seinen vollen Werth an der Oberfläche,wo r — R y ist, wenn y die Tiefe des Meeres anzeigt, dervolle Werth ist also

0 = r 1 s — R 1 (s) -j- R 1 y

u Cos. R

Sin, 3 j

Da ferner r 5 s — R* (s) = R 2 s -1-2 Rys — R 1 (s) ist,und das Glied 2 Rys wegbleiben kann, weil die Tiefe des Mee-res = y sehr klein gegen R und auch s sehr klein ißt, so habenwir r 2 s ■— (r 2 s) = R 2 ^ s — (s)^ ; und da R in R -j- « (s) ;R + y in R -f-y-f- u s, übergeht, wie aus den mit diesen Zeichenverknüpften Begriffen erhellet, so ist y -}- c/. s —- (s)^ die imVerlaufe der Zeit t veränderte Tiefe des Meeres. Da nun- dieAnfangs durch r, 3-, n bestimmten Theilchen so fortgeriicktsind, dafs ihre Lage jetzt durch r-J-as, fi -j- « u, n tivangegeben wird, (wenn gleich u, v , als unabhängig von rangesehen werden konnten) so sind die Theilchen in eine Stellegerückt, wo schon Anfangs

y . » . den Werth = y -j- a\

hatte, also schon damals a (js -

(*)f = “("(äl) +* 1 (ä “))

war; da nun aber die Erhebung der Oberfläche vermöge derSchwankungen = a y war, so ist der jetzige wahre Werth

von uQs —daher der

(s) ) = a y + u

(§!)+• (j|)| “ ä

oben gefundene volle

_ / d.yiA / d.yiA yuCo

^ \d.^-/ y d 7r y Sin,

Werth desCos. 3-3~

Integrals

und diese Gleichung (IN), mufs also nebst der obigen (M) den

ferneren Untersuchungen zur Grundlage dienen h

O O

Sie gelten

t Die Gründe, warum (M) auch für die Innern Theilchen gilt,mufs man bei Latlace I. §. 36. gegen das linde uachsehn.