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31
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1 + i e 2 +
f 2 TI
oiler e 2 =:
1— e- — Lf 2 R
2 f 2 R
seyn j
Da R liier den mitllern Halbmesser der Erde, a den Ab-stand des anziehenden Gestirns bedeutet, so ist, wenn ichunter A die halbe lange Axe verstehe unter B = A^f (1— e 2 )den Halbmesser des auf sie senkrechten gröbsten Kreises,
=4 0 + / d - e2 0
R
A 2 e 2
und A 5
A 2
B ;
A 2 p 2 f2 A 2
= A _B = ^—f-, daher A — B = y -Af-
2 li ii °
A-fB
xi r. w ill man hieraus die Höhe der durch die Sonnebewirkten Fluth finden, so ist Ihr eine kugelförmige Erde
f 2
vom Halbmesser = A
19597962 Fufs, weil ~ = der
.£\. ~
Masse der Sonne gleich 354790, = 0,000041585ist, A—15
: 1,875 Paris. FuTs, als Intervall der höchsten Fluth der
Ebbe für die Wirkung der Sonne.
Für den Mond
f 2
lst A 2
;efölir -1,-
__i60,296 ’
also A — B = 4,81 Fufs.
Die vereinigten Finthen des Mondes und der Sonne beiden Syzygien würden also 6,69 Fufs; die Fluthen bei denQuadraturen kaum 3 Fufs betragen.
19. Diese Betrachtungen reichen offenbar hin, die Ver-schiedenheit der Fluthhöhe bei der Erdnähe und Erdferne desMondes, auch die Zeit und Flöhe der Fluth bei der vereintenWirkung von Sonne und blond, wenn sie in verschiedenenPuncten des Himmels stehen, herznleiten, so weit dies näm-lich der Voraussetzung, daTs das W asser sich völlig ins Gleich-gewicht stelle, gemäfs ist. Ich will hiebei nicht verweilen,sondern nur noch den oben unerklärt gelassenen Umstand be-rühren, warum die Fluthen am gröfsesten sind, wenn der an-ziehende Himmelskörper im Aequator steht. Auf die wegen