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seinen Schriftstellern, Dichtern und Künstlern mitsolchem Erfolge gepredigt worden, daß die Fran-zosen zu Ende des vorigen Jahrhunderts, imHandeln wie im Gedanken, ganz heidnisch kostu-mirt waren. Während der Nevoluzion blühtedie klassische Religion in ihrer gewaltigsten Herr-lichkeit; es war nicht ein alcxandrinischcs Nach-äffen, -Paris war eine natürliche Fortsetzung vonAthen und Rom. Unter dem Kaiserreich erloschwieder dieser antique Geist, die griechischen Got-ter herrschten nur noch im Theater, und die rö-mische Tugend besaß nur noch das Schlachtfeld;ein neuer Glaube war aufgekommen und dieserresümirte sich in dem Namen: Napoleon!Dieser Glaube herrscht noch immer unterder Masse. Wer daher sagt, das französischeVolk sey irreligiös weil es nicht mehr an Chri-stus und seine Heiligen glaubt, hat Unrecht.Man muß vielmehr sagen: die Irreligiosität derFranzosen besteht darum, daß sie jetzt an einen