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Rudolph Christian!, in den damaligen Tagesblat-tern und Gott weiß mehr wo!
Herr Uhland ist nicht der Vater einer Schule,wie Schiller oder Goethe oder sonst so Einer,aus deren Individualität ein besonderer Ton her-vordrang , der in den Dichtungen ihrer.Zeitge-nossen einen bestimmten Wiederhall fand, HerrUhland ist nicht der Vater, sondern er ist selbstnur das Kind einer Schule, die ihm einen Tonüberliefert, der ihr ebenfalls nicht ursprünglichangehört, sondern den sie aus früheren Dichter-wcrken mühsam hcrvorgcquetscht hatte. Aber,als Ersatz für diesen Mangel an Originalität, ancigcnthümlichcr Neuheit, bietet Herr Uhland eineMenge Vortrcfflichkeitcn, die eben so herrlich wieselten sind. Er ist der Stolz des glücklichenSchwabcnlandes und alle Genossen deutscherZunge erfreuen sich dieses edlen Sangergemüt'hes.In ihm rcsumircn sich die meisten seiner lyri-schen Gespiele von der romantischen Schule, die