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Die romantische Schule
Entstehung
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ordentlich Wurzel süssen und mit allen ihrenZweigen, Blüthcn und Blättern sich ausbreitenließet diese rupft er uns, wenn sie kaum nochkleine Pflänzchcn, oft sogar noch bloße Keimesind, und ganze Gcisteswäldcr werden uns solcher-maßen, auf einer gewöhnlichen Schüssel, als Ge-müse vorgesetzt. Dieses ist nun eine wunder-same, ungenießbare Kost; denn nicht jeder Magenkann junge Eichen, Zedern, Palmen und Bania-nen in solcher Menge vertragen. Jean Paulist ein großer Dichter und Philosoph, aber mankann nicht unkünstlcrischcr seyn als eben er imSchaffen und Denken. Er hat in seinen Roma-nen achtpoetische Gestalten zur Welt gebracht,aber alle diese Gcburlhen schleppen eine närrischlange Nabelschnur mit sich herum und verwickelnund würgen sich damit. Statt Gedanken giebter uns eigentlich sein Denken selbst, wir sehendie materielle Thatigkcit seines Gehirns; er giebtuns, so zu sagen, mehr Gehirn als Gedanken.

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