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mantischen Schule aufgetreten, ohne im mindestendaran Zheil zu nehmen, und eben so wenig hegteer spater die mindeste Gemeinschaft mit der goe-theschen Kunstschule. Er steht ganz isolirt inseiner Zeit, eben weil er, im Gegensatz zu denbeiden Schulen, sich ganz seiner Zeit hingegebenund sein Her; ganz davon erfüllt war. SeinHerz und seine Schriften waren eins und das-selbe. Diese Eigenschaft, diese Ganzheit findenwir auch bey den Schriftstellern des heutigenjungen Deutschlands, die ebenfalls keinen Unter-schied machen wollen zwischen Leben und Schrei-ben , die nimmermehr die Politik trennen vonWissenschaft, Kunst und Religion, und die zugleicher Zeit Künstler, Tribüne und Apostel sind.
Ja, ich wiederhole das Wort Apostel, dennich weiß kein bezeichnenderes Wort. Ein neuerGlaube beseelt sie mit einer Leidenschaft, vonwelcher die Schriftsteller der früheren Periode
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