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nicht Euer Fach, und daß Frankreich kein geeig-neter Boden für Gespenster jener Art. Wenn IhrGespenster beschwört, müssen wir lachen. Ja,wir Deutschen, die wir bei Euren heiterstenWitzen ganz ernsthaft bleiben können, wir lachendesto herzlicher bei Euren Gespenstergeschichten.Denn Eure Gespenster sind doch immer Franzosen;und französische Gespenster! welch ein Widerspruchin den Worten! In dem Wort „Gespenst"liegt so viel Einsames, Mürrisches, Deutsches,Schweigendes, und in dem Worte „Französisch"liegt hingegen so viel Geselliges, Artiges, Fran-zösisches, Schwatzendes! Wie könnte ein Fran-zose ein Gespenst seyn, oder gar wie könnten inParis Gespenster existircn! In Paris, im Foyerder europäischen Gesellschaft I Zwischen zwölfund ein Uhr, der Stunde, die nun einmalvon jeher den Gespenstern zum Spuken ange-wiesen ist, rauscht noch das lebendigste Lebenin den Gassen von Paris, in der Oper klingt