AlS du mich heim ausführtestAuS meines Baterü Hof."
Er nahm sie bei den Händen,
Bei ihrer schneeweißen Hand,
Er führt sie an ein Ende,
Da er ein Gärtlcin fand.
„Ach Grctlcin, licbcS Erctlein,
Warum weinest du fo sehr,
Ncuet dich dein freier Muth,
Oder reut dich deine Ehr
„Es reut mich nicht mein freier Muth,
Dazu auch nicht meine Ehr;
ES reuen mich meine Kleider,
Die werden mir nimmermehr."
Das ist kein Goethcschcs Grctchcn, und ihreReue wäre kein Stoff für Schcffer. Da ist keindeutscher Mondschein. Es liegt eben so wenigSentimentalität drin, wenn ein junger Fant des