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romantischen Poesie nicht unerwähnt bleiben darf.Es ist die Muse die uns aus den Poesien desHerren Clemens Brentano so wahnsinnig entge-gcnlacht. Da zcrreist sie die glattesten Atlas-schlcppen und die glänzendsten Goldtressen, undihre zcrstorungssüchtige Liebenswürdigkeit, undihre jauchzend blühende Tollheit erfüllt unsereSeele mit unheimlichem Entzücken und lüsternerAngst. Seit fünfzehn Jahr lebt aber HerrBrentano entfernt von der Welt, eingeschlossen,ja, eingemauert in seinem Katholizismus. Esgab nichts kostbares mehr zu zerreißen. Er hat,wie man sagt, die Herzen zerrissen die ihn lieb-ten, und jeder seiner Freunde klagt über muth-willige Verletzung. Gegen sich selbst und seinpoetisches Talent hat er am meisten seine Zerstö-rungssucht geübt. Ich mache besonders auf-merksam auf ein Lustspiel dieses Dichters, betitelt:„Ponce de Leon". Es gicbt nichts Zerrisseneresals dieses Stück, sowohl in Hinsicht der Gcdan-