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sind sonderbare Gedichte, ganz in der NovalisschcnWeise, nur noch geistiger und verhallender. Einsdieser Gedichte, das sie zu mir sprach, als ichAbschied von ihr nahm um nach Italien zu rei-sen, ist mir besonders lieb. In einem herbstlichenGarten, wo eine Illumination statt gefunden,Hort man das Gespräch zwischen dem lebtenLämpchen, der letzten Nose und einem wildenSchwan. Die Morgenncbcl brechen jetzt heran,das letzte Lampchen ist erloschen, die Nose istentblättert und der Schwan entfaltet seine weißenFlügel und fliegt nach Süden.
Es giebt ncmlich im Hannvvrischcn viele wildeSchwäne, die im Herbst nach dem wärmerenSüden auswandern und im Sommer wieder zuuns heimkehren. Sie bringen den Winter wahr-scheinlich in Afrika zu. Denn in der Brust einestodten Schwans fanden wir einmal einen Pfeil,welchen Professor Blumenbach für einen afrikani-schen erkannte. Der arme Vogel, mit dem Pfeil