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an entschlossener Kraft giebt sich nur allzusehrkund in allem was er that und schrieb. We-nigstens in allem was er schrieb, offenbart sichkeine Selbstständigkeit. Seine erste Manier zeigtihn als gar nichts; seine zweite Manier zeigtihn als einen getreuen Schildknappen der Schle-gel; seine dritte Manier zeigt ihn als einen Nach-ahmer Goethes. Seine Theaterkritiken, die unterdem Titel „dramaturgische Blatter" gesammelt,sind noch das Originalste, was er geliefert hat.Aber es sind Theaterkritiken.
Um den Hamlet ganz als Schwächling zuschildern, laßt Shakespeare ihn auch, im Ge-spräche mit den Comodianten, als einen gutenTheatcrkritiker erscheinen.
Mit den ernsten Disciplinen hatte sich HerrTieck nie sonderlich befaßt. Er studirte moderneSprachen und die älteren Urkunden unserer vater-ländischen Poesie. Den klassischen Studien soll