mein Freund der Großkanzlcr von England!Glacehandschuh! Zuckerwasser! welche unerhörteDinge im Eollcgium eines deutschen Professors!Dieser Glanz blendete uns junge Leute nichtwenig, und mich besonders, und ich machte aufHerrn Schlegel damals drey Oden, wovon jedeanfing mit den Worten: O du, der du, u. s. w.Aber nur in der Poesie hatte ich es gewagt, einenso vornehmen Mann zu dutzen. Sein Aeußercsgab ihm wirklich eine gewisse Vornehmheit. Aufseinein dünnen Köpfchen glänzten nur noch wenigesilberne Härchen, und sein Leib war so dünn, soabgezehrt, so durchsichtig, daß er ganz Geist zuseyn schien, daß er fast aussah wie ein Sinnbilddes Spiritualismus.
Trotz dem hatte er damals geheurathct, under, der Chef der Romantiker, heurathete die Tochterdes Kirchenrath Paulus zu Heidelberg, des Chefsder deutschen Nazionalistcn. Es war eine svm--