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Die romantische Schule
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tung. Ein deutscher Dichter war ehemals einMensch, der einen abgeschabten, zerrissenen Rocktrug, Kindtauf- und Hochzeitgedichtc für einenThalcr das Stück verfertigte, statt der guten Ge-sellschaft, die ihn abwies, desto bessere Getränkegenoß, auch wohl des Abends betrunken in derGosse lag, zärtlich geküßt von Lunas gefühlvollenStrahlen. Wenn sie alt geworden, pflegten dieseMenschen noch tiefer in ihr Elend zu versinken,und es war frcylich ein Elend ohne Sorge, oderdessen einzige Sorge darum besteht: wo manden meisten Schnaps für das wenigste Geldhaben kann?

So hatte auch ich mir einen deutschen Dichtervorgestellt. Wie angenehm verwundert war ichdaher Anno 1819, als ich, ein ganz jungerMensch, die Universität Bonn besuchte, und dortdie Ehre hatte, den Herrn Dichter A. W. Schle-gel, das poetische Genie, von Angesicht zu An-gesicht zu sehen. Es war, mit Ausnahme des