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Die romantische Schule
Entstehung
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Apoll unter den Schufen des Konig Admctos;wir sehen ihn dann wieder, wie er, mit demStolze eines Dalai-Lama den Kotzebue nicht an-erkennen will; wie dieser, um ihn herabzusetzeneine öffentliche Fcycr zu Ehren Schillers veran-staltet; überall aber sehen wir ihn klug,schon, liebenswürdig, eine holdselig erquickendeGestalt, ähnlich den ewigen Göttern.

In der That, die Uebcreinstimmung der Per-sönlichkeit mit dem Genius, wie man sie beiaußerordentlichen Menschen verlangt, fand manganz bei Goethe. Seine äußere Erscheinung wareben so bedeutsam wie das Wort das in seinenSchriften lebte; auch seine Gestalt war harmo-nisch, klar, freudig, edel gemessen, und mankonnte griechische Kunst an ihm studiren, wie aneiner Antique. Dieser würdevolle Leib war niegekrümmt von christlicher Wurmdemuth; die Zügedieses Antlitzes waren nicht verzerrt von christ-licher Zerknirschung; diese Augen waren nicht