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Die romantische Schule
Entstehung
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mit Vergnügen die Jntriguenstückc betrachtet, de-ren Heldinnen junge Wittmen sind, die am Endelustig Heurathen, statt sich, wie die indische Mo-ral es verlangt, mit ihren verstorbenen Gattenzu verbrennen.

Indem die Goctheaner von solcher Ansichtausgehen, betrachten sie die Kunst als eine un-abhängige zweite Welt, die sie so hoch stellen,daß alles Treiben der Menschen, ihre Religionund ihre Moral, wechselnd und wandelbar, unterihr hin sich bewegt. Ich kann aber dieser An-sicht nicht unbedingt huldigen; die Eoethcancrließen sich dadurch verleiten die Kunst selbst alsdas Höchste zu proklamircn, und von den An-sprüchen jener ersten wirklichen Welt, welcherdoch der Vorrang gebührt, sich abzuwenden.

Schiller hat sich jener ersten Welt viel be-stimmter angeschlossen als Goethe, und wirmüssen ihn in dieser Hinsicht loben. Ihn, denFriedrich Schiller, erfaßte lebendig der Geist sei-Hcinc, roniant. Schnlc. g