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Des Europaisihen Herolds vierdte Haupt-Handlung
wehlct nul der ub^schriffr: k»maiinst. Werner ik'lsrett.
äum impri-
I' /waäemia ^arlilüina, darinnen das tluäium
mst. Fernerikils'eti. iMoriX ^cclekZÜicsegetrieben wird; (18) noch
Au LoloZna sind (i) die 8itientL8,welcheAca- eine ^cZäcmia k^2l-Mi2N2 zu Untersuchung der
demie den I Maji A. 1454 von dem Mo LeUs xxperimenhal-pbilolopUie.
8ocmo gestifftet worden; /2) ßl' Inäomw; (z) Unter den bibliSthecken ist in Italien / wo Beamter^caäemlaaella^ette^ welche Graf ??2licsiLo nicht in der gantzen Welt/ die Vaticanische zubibUstheckttzLemivoLllo aufgerichtet; (4)i(?e!att; (5) i8sl- Rom wohl die berühmteste/ als in welcher die^ Rs-Y.vsZZl; (6) i LonsortZtl; (7) i Velperiini, wel- fürtrefflichsten msnuleripw und kostbarsten ge-che die w2ckelln zu ihren zweck erwehlet; <8) i druckten bücher anzutreffen/und haben die Her-vels oder 6elk Viola; ls) i 8onacUios!; (lo)gk tzoglich-UrbmischeUNd Chur-^
Otiosi; (il)Zr^räenti; (I?.)gl'lnNadiN; (iz) delbergifche büchereyen sie noch um ein gutes
xl' Unanimi; (14) 1' ^caclemia 6e! 8iZNOre ^reNi- ansehnlicher gemacht. Auster derselben ver-
Olacono, welche von dem ^rcki-viacooo Gr. dienen der Cardinäle Barberini / Dttoboni/
carlo LentivoZlio ihre benenmmg erlanget; Jmperiali/Chigi/Casaaata/ingleichen der Je-
(is) ^caäeiniI omnium 5cienrial'um; (t6) r suiten/Augustiner/Dominicaner re. bibliothe-
^L3(!emi2 ^eliairaccia oder wäaZ-mkium 5 (17) ckcn in besondere obacht gezogen zu werden.
-tzMHS- -MM- ; -GZZG.
erBierdten Waupt-Kandlung
WweyterMaupt--Mheil:
Bon dem
DttHertzog
«trd Koni»sen ve?slt,"chm-
Ztses' Durch!, hauß hat dersinnreiche Jtaliäner Loccalimgewogen/und von gleichemgewichte mit den Köni-gen befunden. Und zwar sohat dasselbige sich nicht nurvielmahl mit Königlichen alliantzen ansehnlichgemacht/sondern hat auch auf das KönigreichCypern eilte wshlgegründett pr-etenlion; führetdannenhero titul und wapen wegen dieses Kö-nigreichs/ und wird von den grösten Prin>tzen Europa mit dem pichest po^sls,das ist/ Römgliche Hoheit/ beehret/ ist auchmit so stattlichen landen und leuten gesegnet/daß seine macht billig in hoher conliUeratton beydenen benachbarten Potcnhen gehalten wird.Wie denn Se. Kaystrl. Maj. dem ihtregie-senden Hertzoge A. 1690 Königliche ehre an-that/also daß dessen Abgesandter bey Hofe/inder kirche und anderwms den Königl. Am-bassweuren in allen stücken gleich gehaltenwurde.
Urs«? Der erste uhrstamm -vater dieses haü-sts ist Gras Scrthold oder Berald/ ein söhndesHertzog,^.m2cZei, Grafens zu Ringelhtim/ GraflMnstams-Dietrichs zu Ringelheim und Oldenburgenckel/N)a!pertiHeryogs zu Sachsen/lLn-gern/ Mestphalen/ und Kord-Albingen/ersten Graftns zu Ringelheim unter -en-ckel oder Pronep08, Heryogs Sigberts zuSachsen nach-encke! oder ^bnepo8,und Rö-nig Nlitikinds Zu Sachsen uhr-enckel oderIrinepoz, welcher A. C. IOOO wegen seinerheldenthaten und getreuen kriegs-dienste von^Ssvsy^^ig Ruddlphen ltt Zu Burgund/ dessenses hauß' Feld-marschaller W.W/unter dem titul derkirnen? Grafschafft Savoxen einen strich landes be-kommen/so zwischen den Attobrogern gelegen/
desten gratttzeu sind/ Provence, Vel6n3t.?is^rnond, (Zsneve UNd d-^on. Skin solM
Graf Humbert/ beygenahmt mit den weis-"sen Händen / hat auf absterben König Rudolfssich nebenst noch dielen andern Standen desBmgundifchen Königreichs an Kayftr Con-raden/ deme und dem Römischen RelcheTeut-scher Nation das Königreich heimfallig wur-de/lubmitriret / und diesen anfall gegen dmUlurpZtorn Graf Enden von Champagne ta-pferbehaupten helffen. Dannenhero auch ihtne
dielandfchafftenLbsdlziz und^llj8 geschenckt/W^ Chch
wie auch oieGraffchafftSavoyen zu lehn gerei-WM?
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starb aber ohne männliche erben; daher die re-gierung an desten bruder Grqf Otteu gelan-get/desten Gemahlin frau Adelheid/eine Erb--tochter MarekgrafManfreds (oder Ulrichs)zu Sufa / die Marckgraffchafft dieses nah-mens / als auch das Heryogthum Turin unddie herrschafft oder Augstthal zuge-bracht/ wie denn sein sohtt Graf peter/unddessen nachfolgender bruder Graf Amadeus!l solche güter besessen.
Diesem hat Raxser Henrich/zu erlangungWie W-einer sichern passagein Italien/die Provinh^SALugey am fluß der Rhone verliehen. Sein 'söhn Graf Humbert il hat seine lande mitisramacke vermehret/und zu erst als Unstrei-tigerbesitzer der Marckgraffchafft Susi-/ sichdes tituls Fürst von piemont gebraucht. Eeverließ neben andern kindern/darunter Adel-heid eine Gemahlin König Ludwigs vimFranckreich/ öen PrintzenAmadeum ZU/ deme^asiser Henrich IV A.Christi mo diegua-lue eines Reichs-Grafen beygeleget/ und ihnzu seinen Vasallen gemacht. Sem söhn Graf
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