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von dem Mrstenltzume des Pa.bstes.
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kicder/ließe den StZtum controverli-rum odlcur diclli-'-lox^m Lcbols!kic-!M bchnlt-k/nndnochUnd zweissclhnfftig mnchcn/ und da nicht ssrtzn- mehr c-
kommen / abbrechen, u..e i.c./te als» verzöge- comn-^.ret/ den Lvangelisthen 6axmart>u5 an-rungen/damit ihr t°.bn- dqro weniger weiter der-formen und ineyminncn angedichtet, m dentdecket / hergcgen die nicht,» scharft,imiige diczmn Pabstthmn hichcv»rnün!ichb.f.m^!.'eleute bei) vcr so genannten alten lehre dqio eher lehren und >»a.n,-a anfs neue bestälchrn nd vor-erhalten werden mochte». , lrägi.ch., gcn.acht/a!,ch damit Me" de ».nei -
Der Konstr fttz-e j.ch inzwischen mit den beobachtet werden mochte/ die Geistlichlei-/Protestnemen Smtwen auselnen gewissen solches (soncilium zu beschwören/angehalten
Man hat auch dem pabstlichen Hofe fol- M^.,gence Sraars-gnste abgemercket: Daß erkm-iignssenemli h die weltliche Potentaten Römisch-Catholischer religion beredet/es bestünde sc».
fuß des rcilgLons-sticdens/und wurde allesaufein allgemeines freyes (sonciiium ausgestellt/was in der lehre und glauben strittig war / undweil die Evangelische Stande die Pabstlichen
künste/ und daß man sich nicht getrauete auf ei- der unterscheid der religionen christlicher
nein ^rMo mit dem herkommen und trsMo- lehre nicht sowohl im haupt-wercke / als
nen der Römischen kirche gegen die heilige mehr m wortcn. Jnmajsen stnderlich vor
schrifft auszukommen/bald merckten/ haben sie wenig jähren der ve?, ein Zcsuiter zu
aus die convocation eines fteyen (^oncilil um so Straßburg/ bey lreibung der Neligions-Union
B mzS- viel eifrigergedrungen. Der Pabst schickte sich hierauf eiferig angedrungen: Welches aber
c«!!n!!! b-var äußerlich etwas^ näher darzu an / und gnugjcun widerleget/ und gezeiget worden/ daß
schriebe dergleichenv-rsiinmlungnach-rMan- man weder die Römischeklr»« als meistcrin
tua/ und endlich nachec Orient aus. .^ue con- des glaubens erkennen/noch sich auch nunmehr
äitwne; aber wurden bei inaljen hart cmgmch- jur<- iium»no ihr atsociiren oder imrcrwmffia
ter/daß nian die arglOgkckc wohl wahrnehnien machen/ folglich so lang- der Pabst Pabst bles
konce. Weil man nun ^»ange/ischen thells in hei von keiner Vereinigung Hoffnung schÄffm
das gefährliche vorhaben der Ronnjchen Cie- könne. Unterdessen hat solch xrmcip-üln «w-
rssey mcht gehehlen/ noch das wlder die Reichs- cum crfodm/daß inan im Pabstthume sich auch
schluße angefangene schädliche und unsicyere ganlz anders i>ccomm<,-!irer/und fast ln allen ar-
concilium besuchen konte/ zog der stuhl zu Rom stM,,/ barinn man ckShr«.t ist / -l>ll'cvli>tiou-i
daraus diesen nutzcn/dah sie vorgaben/die Pro- ergehen lassen/und bey solchen Sürst -n/ die oime
tcstir-ndenfcheucten das licht/ könlen ihr-<i--- den, die -u-M» K-wruw ihrer Geijrliwkcit >u
gm-.!-, nicht behaupten/ waren untereinander überlajjen pflegen/so vielpwtituu-t/daß sie desto
selbst nicht e-ns/wlisten nicht was sie glaubten -c. -her bey der alten religio» u, bleiben sich relow..
und wurde also durch verlaumbdung deren leh- xen können.
reverketzert/demPabstedieäeciUvn undu^ro- dienet nicht minder die älsterlicheDieK^.
banon derer unter der Romischen Elerisey^par- gute inunier/ woniit die päbste und
teconcsrnrter^nonuliiheilngelasiett/und hier- risey de??en weltlichen Fürsten seither zu'U
.... /
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Ttient undUjt tlchMchNg
ende m eilen / und allem besorgten unheil und so ruäc und mitgewalt / sondern inlinuiren M)
Hüt dochseinen vor,tbeil dstvvn
sich gezogen, und zumccht bey Franckreich die kräme und dergleichen argerniße sind guten
okbl^ gegeben / daß in selbigem Königreich theils wo nicht abgcchan/doch dergestalt
solch (sOncilium noch nie zur pudbcntwn und c»b- ticiret/' daß es eine besstre art und wenigere be-
servlkntz gekommen. Die Protestireude/ und schwerung der vormahls hierdurch otfenckrcen
hernach die gantze vont Pabst abgetretene Chri- Christenheit hat. Was insonderheit mit
stechen/komen es so dann vor anders nichts/ Franckreich vorgegangen / davon wird in
als vor einseitige parteyische schlüffc halten und dem leben der Pabste lnnocentu Xk> /^lex-zn-gänlzl-ch verwerffen : Als es denn auch biliich/ vi! und lnnoLentü xil meidung gesundem
und von redlichen Catholischen gcist-und weltli- Die Herren Prälaten und Geistlichen spielen
chen Christen verworffen worden; wie hiervon ihre mit etwas besserer r^u^Non und
des l>. 8^1 pii Veneti Moria conciiii Inäentini ßravität/ und ist das gemeine Mönchs-wcsen
ausführlich handelt. und Gowpsäfferey auch ziemlich mehr mora-.
Gleichwohl hat der Pabsiliche stuhl allen bchet. So haben sie auch das predigen und
äusersten fleiß fürgewandl/ sothanem eoncüic,. betbücherschreiben gelernet/die ihrigen auffbe-
üls der grundfeste seiner souverntmte/alle antwortung der proteNnenden obje6tlonen
erforderte autoritär zu wege zu bringen/ mit allerhand subtilen MmNionen angesuhret/
fürnehmlich gedienet/tiones, worauff das groste fundament derPabstl. Staats - religio« berucht/ der heiligenfthrifftund
ronium. Leeanum und andere große lehret der
7. ^ - ^ Römischen kirchengeschrieben Huben/ lesen dörst
ifft an gültigkeit und krafft gleich gemachet/ ftn/ indem die !ocNLS8 exourMorü aufgut heyd-der Römischen kirchen/als der mutter/ die nisch die christlich - evangelischen bücher ver-smbentische erklarung der schrifft zugeschrieben/ bieten / die semüther desto mehr bestricket/ und
sin