von demKönigreiche Engelland.
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dem sthon öißher großer als die t raffte in En- dem coyimerclo angedroht wird / zu erwegen/
gelland. Dannenyero !inicht ohne grund der kan die in London ^l. I7OI pubücirte remar-
vor einen großen Staats-fehler der letzten bey- gue; lefttt.
den Kc^ige Carl u und Jacob i! zu halten/ daß/ ponportugall ist wenig zu besorgen/denn Gegen yM
unerachtet sie gesehen/ wie fihr c le<^panssche diefer Cron msxlmea verstatten nicht sich mittuM»
^N?^nn^cme bei'unwr sn> 5>?n!inol>a>k einzu^
seine jetzige
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unzetttgm reltglons-eyfer mit Franckreich aliii- darzu gezwungen würde / da es aber doch am
eet/und Spanien noch mehr zur 6«c-äcace be- ende schlechten lohn zu gewarten haben wird,fordert. ^ ^ Die gordische Cronen vernwgen auch Gegen die
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mereien wegen doch retlexiozz auf selblges lna-^ und das sblolure Uomimutv der ^l^st-- ste bey ei--'chen/ und meynte man damahls / wann es zur nem eintzigen stehen/so hatte Engelland viel scha-rupmr mit Spanien käme/die Englischen bey den und so viel anfalle als vor acht hundert jab-ZO Millionen an esscÄen verlieren / und den han-- ren ;u besorgen,del aufl.ev2ncs und anderswo unsicher nmchcn Das Römische Reich/die Crsn Pohlensotten. Jmnaffen die capers aus Ostende/ und dergleichen mittelländische Reiche undöllcaya, ^Sjoric3,^moricÄ,und so mehr / aufdie Staaten können deßhalber wenig ombrsZe ma-Englischen passen würden. A. 167z war dieses chen/weil sie zur see keine macht haben/ auch ihreder grasten moüven eine/ den frieden mit Hol- xrmnpjz auf frieden bestehen,land zu schließen / und vou Franckreich abzutre- Die veremigten Niederlande sind am Gegen dieten/ weil die Crone Spanien/in: fall der friede meisten im wege/ daß Engelland die louversinech veremme»"nicht erfolgete/ dieser Crone den krieg ankün- zur see und der commercien nicht behcutpten kan.digen wolte / darüber das commercium des Denn in diesem haben die Engelländer denmittel-meers gestopffet worden wäre; gleich- Holländern esnicht gleichLhunkönnen/ indemwie man auch bereits durch den Holländischen selbige an vielen orten/sonderlich inOst-Jndien/krieg die n^oristion gegen Norden verlohren vor dem Hamen gefischet. Aömg Jacoben lMws in< hatte. Zlnitzo aber/ da Spanien lind Franck- wurde nicht wohl gesprochen / daß er die Low-beyderseits von dem Bourbonischen Hause oien auf Virgimen/Lermu^cs und Gruland ein-uno ZDmcb regieret wird / und also pro pr«lemi rerum ttätu gerichtet/und das volck/welches zuhause bey de-M einerley incerelle gegen andere Potentzen zu nenmanufäöluren und Herings-fange nützlicherhaben scheinet / muß Engelland gantz andere gebrauchet werden können/ anderswohin ver-mesurez fassen/ und stehet/ falls es diese vereinig- schicket; denn hierdurch hat Holland diese fi-te macht nicht in zelten schwächen hilsst / nicht scherey und andere vortheile bekommen. Gleich-allem den rum seiner commercien/ sondern auch wie der Rönigm Elisabethen vor einen politi-vielleicht seines gantzen Staats vor äugen; scheu fehler angezogen wird/daß sie die Hollan-absonderlich weil ihm nicht unbekandt seyn kan/ der wider Spanien zur see so tresslich armiret /wie es der König in Franckreich mit ihm mey- und den grund - stein zu Hrer sec-macht gelegetnet / inde»n er gleich nach absterben des entwi- habe. Welches dem Staat in Engelland de-chenen Königs Jacob n dem vermeinten Prin- sto nachtheiliger/je weniger zu läugnen/ daß diehen von Wallis den titul eines Königs in En- Wohlfahrt des Reichs auf der macht zurgelland beygeleget / und also seine Parole, da er see beruhet. Die vorigen kriege und gehalte-in dem Ryswickischen tractat den König Wil- ne see-schlachten geben gnugsam zu erkennen /
Helm vor einen rechtmäßigen König von Groß- was anwachs die Holländische see - macht be-Brittanmen erkannt/öffentlich damit gebrochen kommen, und wie schlechten vortheil die Engli-und wiederruffen: denn zwey Könige kan En- sche davon getragen^ wann sie die Staaten we-gelland auf einmahl nicht haben. Dieses in- gen der louversmere über die see bekrieget haben,conveniens sähe der letzt hochstlig-verstorbene Jedennoch kam es A. 167z durch den zu LondonKönig in Engelland nebst den Holländern A. geschloffenei! frieden dahin/ daß die Holländer57OO bereits von weitem/ dahero sie in die pro- das flaggen -streichen bewilligten / und so vieljeöirte theilung der Spanischen Monarchie um eimaumeten / welches auch die schwächsten Po-st viel desto lieber bewilligten / weil sie den be- tentzen zur see den Engelländern nicht gerne ge-nachbarten König in Franckreich hierdurch mit stattet/ nemlich die souveräne des canals. Ei-seiner prXcellllon in die Königreiche 5lespv!i5 ne bessere politic ware/denenselben so viel ander-und 8ici!ien zu verbannen/und dargegen den wertszuthun zu machen/daß sie dieflügelnichtErtz - Hertzog Carl von Oesterreich auf den gar zu hoch erheben/und allen und feemachtSpanischen thron zum erwünschten nachbar zu an sich ziehen. Sonsten ist Engelland wegenbekommen verhofften: welches ausgesonnene der^antZmischen fache seither A. 1682 auf die
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