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von dem Königreiche Franckreich.
Teutschland. Doch war es zeit/und sein dieser trüben getegenheit wiederfuckte. Die
gluck dadurch vollkommen / daß er A. 1641 den Königliche stau mmter wike mit dem Könia
4Decemb.starbe. Deme sein sthutz-herr/der bey Nacht nach St. German». Das Varl^
Kontg/ NN /ahr hernach am 14 Mas auch mem erklarte den Cardinal per äecrewm vornaMgtte. eineni-urbuwrem gemeiner ruhe/eänkArte fei-le. eudwigs Diesem 5ucee6.rte fem Herr söhn/ Romg neguter/setzte500 Cronenauffseinenko^f/undxivf^Mdwtg^!V,einMdnarch/wclchemd brachte eine armee üuff die deine/ darüberbsre vor httrt/herojsche tugend/ und das gluck drey Printz Conde (ZeneruliMmuz, und die pherkb-sonderbare Vorzüge gegönnet. Seine stau ge von Longuevitle/ BöUitton / Beaulort / derMutter Anna Maria Maurckia/ Röntg Matechal de la Motte/ Turetttte und anderePhilipps in Spanien tdchter/ war 2; ;ahr Mehr/die däuptet waremDer Hertzog von En-unfruchtbar gewesen/dasie ihn dens St' guien belagerte Paris vergebend undbrachteptemb.A^ L6H gcbohren; Dahero er auch das Parlament die Königlichen dahin/die waf-viea vonne, der von GOtt gegebene/ ge- ftn hinzulegen/ und einen gmtichen vergleichmattet wurde. Er brachte zwch zahne mit zutreffen; wie denn derCardinal^eS'hleu-auff die welt/ weßwegen Hugo Grotius also- derer auch besanffigte/ und die Printzen^nde/bald urtheilete/ es würden sich die nachbam ins Conty und Longueville A. 1650 in arrest nchm.künfftigevor diesem Printzen zu hüten Hadem Turentten schlug er bey Rethel/ muste aberAn seiner Unmündigkeit f.hrte seine st au mutter durch die vielen itttrigues/ Und weil er durch derdie ehre / der Tardtnal Mazarini aber in Printzen gefangenschafft sich in tiefern haßge-dtr that das vormundsch ifftliche zepter/ und die- stürtzet / weichen und feine zuflücht bey Chur-ser Mr des Cardinats Richelieu Seeretarius Cöln Nehmen. ^ Welche retraite einen par it«rdmatgewesen/ worauffihnderßlbeanffseinem tod- lanients-schluß verursachte/ kraffc dessen erd/mR?-"cheoettedem jungen Könige reco.nmanä.ret hat- auffewig des Königreichs verbannetseyn v^g»,ntt.ti. Die ersten stmff jähre war Franckreich solte. Jndessm hatte die stadt Bourdeauxinnerlich in guter ruhe/ und konte den krieg wi- rebetliret/ die Spanier hatten den Frantzöstn inder Spanien/ und das hauß Oesterreich fortse- Jtalie. Piombino und Portolongone hinweg-tzen; wie denn bald anfangs der neuen regie- genommen/Und der General Turenne war zurung Duc d' Enguien den herrlichen sieg bey den Spaniern in den Niederlanden überge-Rocroy erhielte / weniger nicht Diedenhoftn/ gangen. Gleichwol als der nun wieder freyevnd der Dued' Orleans Gaston Grafelingett Printz Conde mit den Spaniern umträt/ undeinnahmen/ darauff m folgenden jähren viel ihnen Catalonien in die Hände spielete/ rief dieglückliche ^anquellen / als Philippsburg/ Königin den Cardinal wieder gen hsf/wel-Spepec/ tVorins/ Maitty/ u a. M gema- cher seine trouppen mit den Königl. conjungirte/chet wurden. Auch siegeten die Frantzosen A. und mit Conde sich tapfer schlafen ließ. Als1645 über die Spanier in Cm alonien a la ba- aber der haß noch immerfort wahrete/ gieng ertaille de Lorens / und halffett die Kayserlichen zum andernmahl vom Hofe/ und richtete seine a-bey Nordlingen fchlagen.A. 1646 e. oberten sie Äiones und conlUia st ein/^>aß die blame der lan-Tourtra^ / Vergen/ Mardick/Ouneirchett/ des-beschwerden und gemeinen noch im ReichePpem/ Furne/ Toreos?/u. a. m. und im fol- auff den Conde fiel. Weil nun dieser auffbe-
obl-i bt den cc»niunÄlc»nMtt !>»->
schlecht
zustand m
^demitdemKaysergeschloffen/darinnenFranck-
W'cheü reich die shlüssel des Rheins / Vrisach und derweit wieder nach hsfivuttd zu voriger gnad
Mm. Philippsburg / wie auch das Sundgau/ und würde/ die er biß an seinen todt/iedoch also/
L^ndgrastchafft Ober-undUnter-Elsaß/ besessen/ daßderKönig ain ende ihme stine au-
die Land - voigcey über die zehn Verein- toritat heimlich mißgegönnet.
Mdee/ die boheit über die drey Stiffter/ Franckreich kam wieder etwas näher zur in-
Mcy/Toul und Verdun/ das juz Nirc6ii äo- nertichen Ruhe/und siegte gegen Spanien/ent-
mmu und Hoheit über pignerolabgetreten setzte Arras glücklich/ wäre auch Conde nicht
und überlassen wurden. Mit Spanien konte bey dem Ertzhertzog gestanden/ es winde um
man aber noch nicht zum vergleich kommen. die Spanische armee damahls geschehen gewe-
eckvörmig So brach auch die wider das kümlkrmm ftn styn. Man klopNe sie auch bey der vorha-
des Mazarins/ als eines auslanders/ (denn er benden entschung vunkirchen. Wann nicht Spa.n-.- wrw.' ' war aus Italien gebürtig) bißher heimlich fo- die listigen Spanier durch Don Antonio Pie-^^rt de»virte Mißgunst und Widerwillen zur öffemli- mentel. einen stillstand auffs monate nach der scheufueden.6)en emporung aus. Printz Conde und seine Hand getroffen / wäre Flandern in Frantzöi-schwesterMadamedeLongueville/samtnochan- fche Hände/ und Spanien/ wegen geld-undderen Großen mehr/wolten den Cardinal ent- volck-mangels/ in austrste notb gerathen. Die-weder von der actmmittration entfernet / oder sesarmistitium bewegtedenKömg/nachBayon-unter sich und nach ihrem willen haben. Due ne zu reisen/daß dastlbst A. 1659 in der Fasanen-de Beaufort und Gondi/Ertzbischoffzu Paris/ Insul die beyracb. mit der Infant.» insunt ihrem anhange/ waren die Urheber einer Spanien/MarlaTheresta/geschlosen/ undper gewissenvattbev lesFwudeurs ode:dieSchleu- der friede auf folgende cnnMtion^ unterderer g^annt/ weilsie den FrantzöischenGo- andern auffgerichter wurde/ daß Franck-iiath Mazarin aus dem weae räumen wolten/ reich Roußiüon und die meisten (7on wettendenen das Parlaments Paris deßhalber wi- im Niederlande behalten/ dargegen aberder dieregierung anhienge/ weites die vorige dieInfannnvor ftchund chre letbes-erbenautorität und sämmittrstion des Reichs bey und vescsnäenten auffdie Monarchie Spa-
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