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bestätiget. Ob nun schon nicht zu leugnen /daß kirche zu ^miensaul 6Junii A. 1329 in gegen-
von diesem orden viele schandthaten und insolm- w art einer grossen menge geist-und weltlicher
cen verübet worden; so ist doch sehr zu zwelffem/ Fürsten und Herren beyder Königreiche / wie
ob alle und Lede tempel-herrcn ohne unterscheid solcher lehn-und Huldigungs-^UL beschrieben
dle strafe des ftuers und andere halsbrechende ist bey dem HerrnLeibniden in: Loä. jruü Lene.
tractemente verdienet haben/ sondern es jeynd lom. l. p. 132 ich West nuin ihn aber bey so--
viele der Meinung s als ob dieser Konig des or- thaner beleih-und psiicht-leistung nur angenö-
dens guter in Franckreich an sich zu bringen ver- thigter ablegung der Cron/zepters lmd fporcn/
langet/ unddanncnhero solche allgemeine exe- wsrinnder Konig seine purche nrachle / noch
cutionmit dem Pabstiichm hofLoncercirethabe, mehr cboguirte/ die Stände in Engelland auch
Einsmahls wurde ein Neapolitanischer Ritter ungerne von der prTtenilon aufFranckreich ab-
matte v zum fenster hinaus sähe. Diese beeden bliesse; sich aber immitteist begäbe/ daßKönigketzermeistere erblickte der verurcheiite / und Philipp die unbändigen Flandrer in der ba-xieffmit lauter stimme : O du grausamer iaille bey Montcasiel aufs Haupt schlüge/ undSchlachetpranne/ Liemes! weil ichauffdieserwclc deren 220OO erlegte / käme es numehr A.lZZ6kemen menschen habe / an den ich memes zwischen Kanckreich und Engelland zur ^unschuldig-leidenden schweren rodes hat- ruptur/ und geschahen die ersten feindseligkei-ben appelbren könne / so .^peUire ich zu un- ten in A- aintonge / und bey Ecluse/ da der Admi-ferm Erlöser/ dem gerechten richrer IE- ral von Franckreich samt seiner flotte geschla-su Christo/ und lade dich samt deinen: bö- gen und ruimret wurde. ^ Beede theile hatten d«sen rathgeber/ dem Rönege/ vor seinen Hey einigjähriger fortwährung dieses kriegeö Ln/eU^richter stuhl / daß ihr bexde vor demsel- schaden: Dennoch komm die verbitterte Natio-ben innerhalb jähr und tag eescheinet: nm durch zuverläßigen stMand so gar nicht be-Daselbst will ich meine unschuld / und die sänffrigt werden / daß nicht König Eduard Un-gerechtigkeit meiner stachen beweisen/ der mer hitziger wurde/ den krieg zu verfolgen; massich versichert bin / es werde alsdenn ein sen er mit 1000 schiffen in derNormandie un-gerechtes urtheil darüber gesprochen wer- landete/und mit seiner ausgesetzten armee bißden. Sie fragten zwar wenig nach dieser unter Paris gienge. Dargegm führeteRö-reprlM3näe .ehe aber das bestimmte jähr IZI4 nig phlllpp V! eine schöne armee zu feide: Bey K Philippverflossen / musten beede ciurts in der ewigkeit Crecy aber kam es A. 1346 zur blutigen schiacht/ ^vor GOttes gerichte erscheinen. Nach ihme welche durch Heryog Carln von Äiencon /des^y.regierten seine drey söhne Ludwig x, »yem 0- Königs bruder/ der die Avantgarde führete/undderUnruhe beygenahmt/dev im zweytm jahrder die Genuesische Infanterie zur meutcmrung undherrschung am giffte starbe / dessen postbumus in conkulion brachte/ veriohren wurde. Wie-KönigZohannes den achten tag nach der geburt wohl es ihm auch selbst den hals kostete : Derdaskurtze leben beschlösse. Seines Herrn vaters König verlohr alles/ ausser die courage / wurdebrüder /PhtlippVder^angeundCarlivder auchselbsten zweymalblessret/undbuebm eilsfSchöne/ sind einer nach dem andern/ bin- Fürsten/ darunter auch König Johann imnen li jähren/ ohne sonderbare thatcn aus der Böhmen / 8c> Baronen / 1200 Ritter undwelt geschieden / nachdem sie von ihren ehebre- zooc-O mehr als weniger gemeiner knechte / allecherischm gemahlmnm schände und Verdruß aufFranzöischer Seiten/todt. hierauf nah-gnug erlitten. mm die Engeiiänder Calais ein/welches KönigMit ihnen gieng der erste stamm der Ca- Philipp mit icooOO mann/ und dmnochverge-pettnglschen Posterität zu gründe. Uber der bens/ wieder zu erobern trachtete/ und hierausluccellivn entstunden nun schwere irrungm. haben die Engeltänder diestn Hafen gantzer
schwester/ und also näher dem geblüte nach zum fchertz der Urheber des Salischcu Gestt
war/ Engelland auch von denUeZs Ssüea nichts yes genennet. Er starb A. izso.wissen wolte. Dieses ist die qvelle/ daraus Sein Herr söhn und Nachfolger König Io-
die zwephundert-jahrige blutige kriege / Hannes n war gegen die Engländer weit" an-
undfast der wtal-rum übcrZranckreichaus. glücklicher / als der Herr vater. priny Edu-
gefloffen. ard IV von Malits siel in ^.angvedoc eitt/
Die Stande des Aeichs sprachen den- und that mitstreiffengrossen schaden. Dam--
nschGraffPhilippen/ als den: ersten um zwischm auch eine anderepartt)ie ausCalais die
. ^ ter der Balesischen Königs-reihe / die Picardie verheerete. Weil nun König Jo-
lanVeinBa- Crdn zu/ und König Eduard Uillzmulirte die- Hann eine doppelte faute bcgienge/ einmal/ daß
üll vo.k shimpff/ so aar/ daß er auch/ als ein Va- er die Malcomenten im Reiche durch Nachdruck-.
««reich. ^ Z der Cronwegen der Zrantzöischen lichcn zwang / oder durch (Mimuktian ihrer
Prsvintzm Luienne u. a. tn. die lehns-Pflicht verbrechen/ nicht überwinden wolte/ und diese
leistete. Dieies geschähe im chor der grossen der Cron Engelland alle gelegenheit/ sich des
Awesire Haupt-Handlung,
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