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1,1 (1892) 1389 - 1466
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XXXII
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XXXII

Einleitung.

ermitteln lassen. Die literarischen und wissenschaftlichen Lei-stungen der hervorragenden Personen werden bestimmt; wirerfahren ihre spätere Stellung im privaten und öffentlichenLeben. So ergiebt sich die Bedeutung, welche das mittelalter-liche Universitätsstudium für die verschiedenen gelehrten Be-rufsarten hatte. Nach allen diesen Richtungen hin soll dieKölner Matrikel Bahn brechen zu einer nicht auf Theorieen,sondern auf Thatsachen gegründeten Wertschätzung der mit-telalterlichen Universität in ihrer Stellung zur Wissenschaftund zum öffentlichen Leben in Deutschland.

XIV. Die Tabellen.

1. Das Verzeichnis der Rektoren schien als Grundlagelur die Matrikel unentbehrlich, zumal die Tabelle bei Bianco(die alte Universität Köln 1 818 ff.) an starken Fehlern leidet.Es schien erwünscht, dieses Verzeichnis nicht auf den Kreisder beiden ersten Matrikeln zu beschränken, sondern die dritteMatrikel (-1501) einzubeziehen, um das ganze 15. Jhdt. zu um-fassen.

Tabelle 2 erscheint als die wuchtigste. Sie giebt Aufschlussüber die Verteilung der Studierenden auf die einzelnen Diözesenund lässt daher eine bestimmte Übersicht zu über die Fern-wirkung der Universität. Getrennt aufgeführt wurden dabeiausser der Stadt und Diözese Köln die Diözesen, welche andie Kölner angrenzten, wuihrend die weiter entfernt liegendenvereint wurden. Es wird leicht sein, auch diese letztere Rubrikzu spalten und so die beherrschende Stellung zahlenmässig zuzeigen, Avelche z. B. die Schotten an der Kölner Hochschuleeinnahmen. Von Jahrfünft zu Jahrfünft sind in der zusammen-fassenden Tabelle (2a) die absoluten und die prozentualen Zahlenfür grössere Zeiträume gegeben. Der Geschichtskundige warddie Verschiebungen in diesen Zahlenreihen bemerken und zudeuten wissen. Der Einfluss der niederländischen Bürgerkriege,die Gründung der Universität Löwen u. s. w. sind ziffermässignachzmveisen.

Tabelle 3 behandelt die Standesverhältnisse der Studieren-den. Sie leidet erheblich unter den Unklarheiten, welche oben