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brauch' ich hier nicht zu fürchten, auf meinem eig-nen Feld, wo ich Präsident bin, und keinem rcichs-städtischen Schlendrian ausgesetzt. Meine Pensionachte ich für verloren und ich schlage sie in dieSchanze. Ich, wie mir meine Ärzte (vr. Rothund Or. Sichel) aus Freundschaft gestanden undweil sie wissen, dass ich ein Mann bin, den derTod nicht schreckt, ich habe nicht lange mehr zuleben, und meine Frau geht alsdann ins Klosterund lebt von dem geringen Jahrgeld, das Sie ihrgeben. Die Geldfrage tritt in den Hintergrund, ichbin ruhig, seit ich Alles gcthan, was ein Menschthun darf aus Liebe, ja mehr, und der Geniusvollbringt das aufgedrungene Tagewerk der Fatali-tät. — Sie sehen, thcurer Freund, ich bin sehr zubedanern, und es ist nicht meine Schuld, wenn ichjetzt keine heitere Bärenjagden und Wintermärchcnschreibe. Leben Sie wohl und heiter, empfehlen Siemich Ihrer Frau und allen Wohlwollenden dortaufs beste.
Ihr Freund
H. Heine.