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Kutik bläht, obwohl ein Jahrzehend später.Schwerer fällt aber der Phantasie das Zusamtmenstsllcn der zmei unähnlichsten Sinns, desAuges und Ohrs, des sichtbarsten und unsicht-barsten. Tieck lasset nicht nur die Farben klin-gen — was noch kühn angeht, da vom Sicht-baren ja überall der unsichtbare Geist der Wir-kung ausgeht — sondern auch die Töne glän-zen, was noch einen kühnern Sprung ansinnt.Nun aber in die Vermischung zweier Sinnlich-keiten noch gar Einen metaphorischen Geist zulegen, folglich zu sagen: „ die Melodien derSphärenmusik der Poesie glänzen und brennendurch die Welt, " das werd' ich nie wagen, au-fm hier, wo ich ein geschmackloses Beispie! zuerfinden habe.
Das zweite Mittel, ebne Katachresen dieBilder zu wechseln, ist dieß, wenn ihre Kür-ze, die sie mehr zu Farben als Bildern macht,sie in Einen E -ndruck vereinigt wie ei» Brenn-