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zwei andere Verhältnisse wird die Schilderungrichtig und feurig; erstlich, daß die Greise He,Wien verschleiert gehen sahen; felglich im dop,pelten Gcstalts-Vorthcil für die Phantasie, inder Hülle und in der Handlung; undzweitens dadurch , daß Helene in die allgemeineWeltgeschichte hinein gehört. Der Historikerschreibe nämlich, daß Maria von Schottlandeine große Schönheit gewesen, man glaubt ei,ne, man sieht eine— und zwar so lebendigund leicht, als man auf der Gasse eine mcn»schenliebende Seele auf einem Arme findet undsieht, der sich ausstreckt, um zu tragen oderzu reichen —; allein in der Poesie wird Marianicht eher schön, als bis ihrSchillcr durch Mor,iimer die Augen, den Hals und alles schickt, ob,wohl widrig genug auf dem Präsentiertellerdes Enthauptungs»Blocks.