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ne Echo, aber die Nymphe bleibt verbor-gen.
Einige wollen uns die Gestalt erschließenlassen, indem sie ihr Maler, Dichter, Lobred-ner und alle schönen Künstler vorausund nach-schicken, welche sie ausposaunen. So machte«6 Nichardson, der uns bekannte Verfasserund viele; aber ein Schluß ist kein Gesicht,ausgenommen in der Weltgeschichte- Lcssing legtdie freudigen Ausbrüche einiger Greise in derZlias über Helenens Schönheit als volle Far-benkörner zu einem kraftigen Bilde der Grie-chin vor — und das sind sie gewiß —; abernicht durch die bloßen Ausrufungen greiser hu-stender Stimmen (denn bei uns und bei Grie-chen war' es ekel abstoßend; dann zweck-widrig,da eben des Dichters Preisungs-Ziel so rohvorstäche; dann zwecklos, da ja Helenens Bildschon auf allen Schwertern wiederglänzte, dieihrentwegen gezogen waren): sondern durch