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den Plularch oder den Tacitus gestärkter,begeisterter weg? Und wie würde erst dasHer oinn des erstem machtig und strahlendror uns stehen, hatte der große Geist einesTacitus sein Hcldeniicht auf die Heiden qe,werfen? —
Noch mehr. Wandelte ein Gottmenschdurch die Welt, würde aber als solcher er,kannt —: sie müßte sich vor ihm beugenund ändern. Allein eben nur im Gedachtegeht er unverhüllt, ohne drückende Verhält,nisse mit dem Zuschauer und darum trifft erjeden so sehr; für den Messias der Mcssiadegicbts auf der Erde keinen Zudas. Hinge,gen der unmoralische Karaklec kann sich aufdem Muscnbcrge nur durch ein angenommenesmoralisches Surrogat fristen und arhmen.Folglich wie im Gedicht die Gottheit dendunkeln Flor abwirft, so nimmt darin derTeufel die schöne Larve vor; und den glam