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zenden Schein, den die Wirklichkeit jener ent-zog, hängt die Poesie bloß diesem um.
Nicht das Ideal der Göttlichkeit — dennunser Gewissen mahlt und sodert ja idealerals jeder Dichter — sondern gerade das Idealder Schlechtigkeit macht muthlos. Es schadetimmer, das Laster lange anzuschauen; dieSeele zittert vor dem offnen athmendcnSchlangenRache», endlich taumelt sie und —hinein. Suchte je eine schöne Seele ein Zerr-bild des Herzens lieber auf als eine heilige >>Familie oder eine Verklärung? Will sie nichtlieber mehr lieben als mehr hassen lernen?Drängt sich nicht hingegen eine gesunkeneStadt — wenn eine unverdorbne das unbe-fleckte Auge bewacht — gerade vor dieschmutzige Bühne voll Untreue, List, Trug,Schlechtigkeit, Selbstsucht, um sich durchBeispiele, die man belacht, theilS zu entschul-digen, lhcils zu verhärten? —