Kräfte der Evangelischen.
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einer Kette zusammenhinge. Gelange es, ein solches zu Standezu bringen, und blieben dann auch gleich einige streitige Punkteübrig, sofern sie nur die Kette nicht trennten, sondern außer der-selben sielen, so könnte man dann versichert sein, daß man imGrunde des Glaubens und in den Mitteln die Seligkeit zu erlan-gen übereinstimmte; und wäre der übrige Unterschied nicht mehrerheblicher Natur, so könnte man sich recht wohl vereinigen. Hier-bei wäre es jedoch vor allen Dingen nöthig, einen Entwurf voneinem solchen Systeme in Augenschein zu nehmen, um über diesenBorschlag gründlich urtheilcn zu können. — Das Beste hierin istunstreitig, die Sache Gott anHeim zu stellen, der am besten mitder Zeit ein Auskunftsmittel zur Schlichtung dieses Unterschiedesan die Hand geben wird. Unterdessen müssen nur beide Parteiendeßhalb ihr Interesse gegen den gemeinschaftlichen Feind nicht ver-säumen und zuversichtlich glauben, daß der Papst es gleich gutmit ihnen meint, sie mögen nun zu Luther oder zu Calvin gehören.
Inhalt.
Seite
H. i. Das Papstthum politisch betrachtet. ......... i
H. 2. Früherer religiöser Zustand. ........... 2
§. 3. Jüdische Religion. ............... z
K. 4. Vorzüge der christlichen Religion. .......... 4
tz. 5. Aeußere Leitung der christlichen Kirche. ........ 6
tz. 6. Leitung der Kirche durch weltliche Obrigkeit. ...... 9
§.?
tz. 8. Gründung und ältester Zustand des Christenthums 12
§.9. iz
8. 10. ...
Z. 11 16
§. 12. Christliche Kirche unter Constantin. ......... ig
z. 13. Ursprung der Hierarchie. .21
tz. 14. Ursprung des Papstthums 24
z. 15. Papstthum in Rom 28
§. 16. Wachsthum des Papstthums. ........... 31
§. 17. Bereicherung der Kirche. ............ 3g
8. 18. Möncherci. ................. Zg