Freier Fall.
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Erde = 1, der Fallraum in der ersten Secunde = g, der Halb-messer der Erde = r, der veränderliclie Abstand des fallendenKörpers vom Mittelpuncte = x, so ist itn Innern der Erde
dv = 2gdt.
2 g x d xvdv —— -,
O fT X 2
v2=c 2 ,— —-J-2gr,
wenn die Geschwindigkeit = c war für x = r, Und dem gemäfsdie Constante bei der Integration schon bestimmt ist. Ich willc = 0 setzen und also<
v — V-
dt =
2 g
-x ä ),
r(1 .2_ X 2) r<jj-
r(? z -
-dx
t =r,
C + Arc. Cos.-
2g ( ' r
0 ist, wenn im Anfänge
der Zeit t, der
wo die Const.
Werth Von x = r war.
Die Geschwindigkeit im Centro der Erde ist also=R”"2gr,und die Zeit des Falles von der Oberfläche bis zum Mittelpuncte
Flier ist also alles leicht verständlich und der Na-
9 a* ö
tur der Sache gemäfs.
11. Ich habe bisher immer die Richtung des Falles als ge-gen den Mittelpunct der Erde gerichtet angesehen ; aber diesesist sie jedoch nur auf der Kugel, nicht auf der spliäroidischenErde. Es sey der Halbmesser des Aequators = a, die halbeErdaxe = b, die geographische Breite des Ortes = <p, der Halb-messer der Erde an dieser Stelle = r, so trifft die Richtungs-linie des freien Falles, (welche nämlich mit der Normallinie desSphäroids zusammenfällt,) die Ebene des Aequators in einer
b 2 r Cos. cpr Cos. <p. — ■- -5 -,
Entfernung
vom Centro der Erde.
Der Winkel :
io,
den die Normallinie mit dem Radius ein-
schliefst, ist durch Sin. co =
r. Cos. cp . { a 2 — b 2 )
Sin. ( cp -f- co )