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eolonne ä'sir sux extremites äs Isquells so Irouvent plsees lesäeux bsrometres. II est ssser probsble que prss äs Is surlsesäs Is terre Is äseroissement äu osloricjus est plus leut «zu'ä äsplus grsuäes elevstions; et pour connoltrs svec preeisisn Is äen-site moxenus äs toute Is eolvuue ä'sir, il isuäroit, eu s'elevsutäsns un bsllon, pouvoir exsminer Is tempersturs äs eksizuötrsncks ou coueks ä'sir superposes. (Humboldt, keeusilä'Odssrv. Östron. Vol. I. p. 138 und S. 371 iu der Abh. überdie Refraction mtd die Barometer-Messungen.) Wenn die barome-trische Messung der Herren Truqui und Craveri dem Gipfel desPopvcatepetl nur 16100 Par. Fuß giebt, dagegen Glennie 16780 Fuß;so stimmt dagegen die neu bekannt gemachte eines Reisenden, welcherdie Umgegend von Merico wie die Landschaften Ducatan und Chiapadurchforscht bat, des Gpmnasial-Professors Carl Heller zu Olmütz,bis auf 30 Fuß mit der meiuigen überein. (Vergl. meinen Aufsatzüber die Höhe des mericauischeu Vulkans Popvcatepetlin vr. Petermann's Mittheilungen aus Justus Per-thes geographischer Anstalt 1856 S. 479—481.)
2° (S. 471.) Bei dem Chimborazv-Gestein ist es nicht möglich,wie das Aetna-Gestein es gestattet, die feldspathartigeu Krystalle ausder Grundmasse, worin sie liegen, mechanisch zu sondern; aber derverhältnismäßig hohe Gehalt von Kieselsäure, verbunden mit demdamit in Ausammenhang stehenden, geringeren specifischen Gewichtedes Gesteins, lassen erkennen, daß der feldspathartige GemengtheilOligoklas sei. Kieselsäure-Gehalt und specifisches Gewicht stehenmeist in umgekehrtem Verhältniß; der erstere ist bei Oligoklas undLabrador 64 und 53 p. C., während das letztere 2,66 und 2,71 ist.Anorthit hat bei nur 44 p. C. Kieselsäure-Gehalts das große speci-fische Gewicht von 2,76. Dieses umgekehrte Verhältniß zwischenKieselsäure-Gehalt und specifischem Gewichte trifft, wie Gustav Rosebemerkt, bei den feldspathartigen Mineralien, die auch isomorphsind, bei verschiedener Krystallform, nicht ein. So habeu z. B. Feld-spath und Leucit dieselben Bestandtheile: Kali, Thonerde und Kiesel-säure; der Feldspath aber 65 und der Leucit nur 56 p. C. Kiesel-säure: und ersterer hat doch ein höheres specifisches Gewicht (nämlich2,56) als letzterer, dessen specifisches Gewicht nur 2,48 beträgt.
Da ich im Frühjahr 1854 eine neue Analyse des Trachyts vomShimborazv erwünschte, so hatte Prof. Rammelsberg die Freundschaft