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4 (1858)
Entstehung
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gewöhnlich von oben nach unten zn verbreitet". Gmelin sagtvon dem großen Magnetberg Ulu-utasse-Tan, im Lande der Basch-kiren, nahe am Jaik:die Seiten, welche dem Tage ausgesetztsind, haben die stärkste magnetische Kraft; diejenigen aber, welchein der Erde liegen, sind viel schwächer." (Reise durch Sibirien17401743 Bd. IV. S. 345.) Auch mein großer Lehrer Werneräußerte die Meinungvon dem Einfluß der Luftberührung, welchenicht auf dem Wege einer vermehrten Oxydation die Polarität unddie Anziehung verstärkt haben könnte", wenn er in seinen Vorträgenvom schwedischen Magneteisen sprach. Von der Magnetcisen-Grubebei Succassuny in New-Jersey behauptet Oberst Gibbs: »tke orersiseci krom tke kioltom ok tko mino tiss no insgoelisin st lirsl,1>ut sequires it stier it Iiss deen some time exposed to tke in-lluones ok lko slmospkere.« <0n ttie connexion ok Nagne-tism snd k. ixtit, in Sil lim an's ^meriosn lournsl otSeienee Vol. 1. 1819 p. 89.) Eine solche Behauptung sollte wohlzu genauen Versuchen anregen! Wenn ich oben in dem Terte(S. 149) darauf aufmerksam gemacht habe, daß nicht die Quantitätder, einer Gebirgsart eingcmengten kleinen Eisentheile allein, sondernzugleich ihre relative Vertheilung (ihre Stellung) auf die Inten-sität der Polarkraft als Resultante wirkt; so habe ich die kleinenTheilc als eben so viele kleine Magnete betrachtet. Vergleiche neueAnsichten über diesen Gegenstand in einer Abhandlung von Melloni,die dieser große Physiker im Januar 1853 in der königl. Akademiezu Neapel verlesen hat (lüsperienüe intorno sINsgnotismodelle tioocke. Uvm. I. sulls polsrils). Des, beson-ders im mittelländischen Meere so alt verbreiteten Vorurtheils, daßdas Reiben eines Magnetstabes mit Zwiebeln, ja schon die Aus-dünstung der Zwiebel-Esser die Richtkraft vermindere und den Cvm-paß im Steuern verwirre; findet man erwähnt in prooli vis-it o c l> i psrspürssi« ?tolem. üüri IV do siderum skkec-tionibus IK35 p. 29 (Dclambre, Uist. de I'^stronomiosncionne (k II. 345). Es ist schwer die Veranlassung einesko sonderbaren Volksglaubens zu errathen