Druckschrift 
4 (1858)
Entstehung
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206
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481. Eine interessante Sammlung solcher Gestalten hat der aus-gezeichnete Künstler der Expedition, Herr Bevalet, geliefert.

(S. 144.) Vergl. V07. eu 8csnd. ^ur. kor.) p. 323bis 328 und 557.

" (S. 145.) Kosmos Bd. I. S. 201 und 44l (Anm. 44).Vergl. Franklin, blarrstive ok a zournez- to tke skoresob tke ?olsr Lea, in 18191822, p. 397; Kämtz, Lehrbuchder Meteorologie Bd. III. (1333) S. 488490. Die ältestenVermuthungen über den Verkehr des Nordlichts und der Wolken-bildnng sind wohl die von Frobesius (s. ^urarao borealis8peelaculg, Heimst. 1739 p. 139).

" (S. 145.) Ich entlehne ein einziges Beispiel aus meinemhandschriftlichen Tagebnche der sibirischen Reise:Die ganze Nachtvom 5 zum 6 August (1829), von meinen Reisebegleitern getrennt,in freier Luft zugebracht, in dem Kosaken-Vorposten Krasnaja Jarki:dem östlichsten am Jrtysch, längs der Grenze der chinesischen Dzun-garei, und deshalb von einiger Wichtigkeit für die astronomische Orts-bestimmung. Nacht von großer Heiterkeit. Am östlichen Himmels-gewölbe bildeten sich plötzlich vor Mitternacht Polar-Cirrusstreifenlde petits moutons ögalement espoees, distrikues en k-mdss pa-rsllsles et polaires). Größte Höhe 35 °. Der nördliche Convergenz-punkt bewegt sich langsam gegen Osten. Sie verschwinden, ohne denAenith zu erreichen; und es bilden sich wenige Minuten darauf ganzähnliche Polar-Cirrusbanden am nordöstlichen Himmelsgewölbe. Diesebewegen sich während eines Theils der Nacht fast bis zum Aufgangder Sonne wieder sehr regelmäßig bis N 70° O. In der Nacht unge-wöhnlich viele Sternschnuppen und farbigeRinge um den Mond. KeineSpur von eigentlichem Nordlichte. Etwas Regen bei gefiedertem Ge-wölk; dann am 6 August Vormittags heiterer Himmel mit den auf'sneue gebildeten Polarbanden von NNO in SSW unbeweglich unddas Azimuth nickt verändernd, wie ich in Quito und Merico sooft gesehen." (Die Magnet-Abweichung im Altai ist östlich.)

" (S. 145.) Bravais, der, gegen meine Erfahrungen, dieCirrus-Häufchen in Bosekop fast immer wie Nordlicht-Bogen recht-winklig gegen den magnetischen Meridian gerichtet fand (Voz-agesen 8eandinsvie (pkenvmöne de translation diins les piedsäs l'are des aurores koresles p. 334337), beschreibt mit ge-wohnter Genauigkeit die Drehungen der wahren Nordlicht-Bogen