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Zeiten, besonders in den Aequinvctien, das innere leuchtende Flui-dum, d. i. das magnetische, in der dünnen Polargegend einen Wegdurch die Spalten des Gesteins. Das Ausströmen dieses Fluidumsist nach Hallep die Erscheinung des Nordlichts. Versuche mit Eisen-feilen, auf einen sphäroidischen Magnet (eine Terrellc) gestreut,dienen dazu die Richtung der leuchtenden farbigen Strahlen desNordlichts zu erklären. „So wie jeder seinen eigenen Regenbogensieht, so steht auch für jeden Beobachter die Lorons an einem an-deren Punkte" jp. 421). Ueber den gevguostischen Traum einesgeistreichen und in allen seinen magnetischen und astronomischenArbeiten so gründlichen Forschers vergl. Kosmos Bd. l. S. 176und 425 Ann». 6.
" (S. 126.) Bei großer Ermüdung in vielen auf einanderfolgenden Nächten wurden Prof. Oltmanns und ich bisweilen unter-stützt von sehr zuverlässigen Beobachtern: dem Hrn. Bau-CvnducteurMämpel, dem Geographen Hrn. Friesen, dem sehr unterrich-teten Mechanicus Nathan Mendelssohn und unserem großenGeoguosten, Leopold von Buch. Ich nenne immer gern in diesemBuche, wie st« allen meinen früheren Schriften, die, welche meineArbeiten freundlichst getheilt haben.
°° (S. 127.) Der Monat September 1306 war auffallend reichan großen magnetischen Ungewittern. Ich führe aus mei-nem Journale beispielsweise folgende an:
A Sept. 1306 von 16° 36' bis 17° 43'
D „ „ von 16° 40' bis 19° 2'
A „ „ von 15" 33' bis 18° 27'
^ „ „ von 15° 4' bis 18° 2'
D „ „ von 14" 22' bis 16° 30'
D „ „ von 14° 12' bis 16° 3'
A „ „ von 13° 55' bis 17° 27'
^ „ „ von 12" 3'bis 13" 22'ein kleines Iln-gewitter, und dann die ganze Nacht bis Mittag größteRuhe;