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Barometer-Perioden"; abgedruckt in Hansteen, Magnetismusder Erde 1319 S. 439. Ueber die, so lange vernachlässigten, nächt-lichen Declinations-Variationen vergl. Farada» on tfis uigtitLpisocko Z 3012—3024.
(S. 117.) Airy, lUagnet. anck Aloteor. Ofiservstionsmacko st Oreenxviek 1843 jkesults) p. 6, 1846 p. 94, 1847 p. 236.Wie sehr die frühesten Angaben der Wendestunden bei Tage undbei Nacht mit denen übereinstimmen, welche vier Jahre später inden so reichlich ausgestatteten Magncthäusern von Greenwich undCanada ermittelt wurden, erhellt aus der Untersuchung von cvrre-spondirenden Breslauer und Berliner Beobachtungen meines viel-jährigen Freundes Encke, des verdienstvollen Direktors unsererBerliner Sternwarte. Cr schrieb am II Oot. 1836: „In Bezugauf das nächtliche Marimum oder die Jnflcrion der stündlichenAbweichungs-Curve glaube ich nicht, daß im allgemeinen ein Zweifelobwalten kann, wie es auch Dove aus Freiberger Beobachtungen1330 (Poggend. Ann. Bd. XIX. S. 373) geschlossen hat. Gra-phische Darstellungen sind zur richtigen Ucbersicht deS Phänomensweit vortheilhafter als die Zahlentabellen. Bei den ersten fallengroße Unregelmäßigkeiten sogleich in das Auge und gestatten dieZiehung einer Mittellinie: während daß bei den letzteren das Augehäufig sich täuscht, und eine einzelne sehr auffallende Unregelmäßig-keit als ein wirkliches Marimum oder Minimum nehmen kann.Die Perioden zeigen sich durch folgende Wendestnndcn bestimmt:größte östliche Declination .... 20 Uhr, 1. Mar. Ostgrößte westliche Declination .... 1 Uhr, I. Min. Ostzweites östliches kleines Marimum . 10 Uhr, II. Mar. Ostzweites westliches kleines Minimum . 16 Uhr, II. Min. OstDas zweite kleine Minimum (die nächtliche Clougation gegen Westen)fällt eigentlich zwischen 13 und 17 Uhr, bald der einen, bald deranderen Stunde näher." Es ist kaum nvthig zu erinnern, daß,was Encke und ich die Minima gegen Osten, ein großes undein kleines 16° nennen, in den, 1840 gegründeten, englischenund amerikanischen Stationen als Marima gegen Westen aufge-führt wird, und daß demnach auch unsere Marima gegen Osten(20° und 10°) sich in Minima gegen Westen umwandeln. Um alsoden stündlichen Gang der Nadel in seiner Allgemeinheit und großenAnalogie in der nördlichen Halbkugel darzustellen, wähle ich die