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ungewiß; und daher von spielenden Berechnungen über die Tempe-ratur des Erd-Centrums in Strömung erregenden geschmolzenenheterogenen Gebirgsmassen abzurathen.
" (S. 45.) Schrenk's Reise durch die Tündern derSamv jeden 1348 Th I. S. 597.
" (S. 45.) Gnstav Rose, Reise nach dem Ural Bd. I.S. 428.
(S. 46.) Vcrgl. meines Freundes G. von HclmersenVersuche über die relative Wärme-Leitungsfähigkeit der FelSartenMein, de l'Xeademie cie 8t. Ueterodourß: Xlelnn^espUz-siqnvs et etiimiczns« 185l p. 32).
(S. 47.) Middendorfs Bd. I. S. 166 verglichen mitS- 179. „Die Cnrve des anfangenden Eisbodens scheint in Nord-Asien zwei gegen Süden convere Scheitel: einen schwach gekrümm-ten am Obi und einen sehr bedeutenden an der Lena, zu haben.Die Grenze des Eisbodens läuft von Beresow am Obi gegenTnruchansk am Jenisei; dann zieht sie sich zwischen Witimsk undOlekminsk auf das rechte Ufer der Lena, und, zum Norden hinan-steigend, ostwärts."
" (S. 49.) Die Hanptstelle von der magnetischen Lette vonRingen ist im Platonischen Jon pax. 633 0, L ed. 8tepk. Spätererwähnen dieser Fortpflanzung der anziehenden Wirkung außerPlinius sXXXIV, 14) und Lucrez sVI, 91V) auch Augustinus sdsei vi tote II ei XX, 4) und Philo sds Nundi opikieio pa^. 32I) ed. 1691).
" (S. 49.) Kosmos Bd. 1. S. 194 und 435 Anm. 32, Bd. II.S. 293-295, 317—322, 468 Anm. 59 und 481—482 Anm. 91-93.
" (S. 56.) Vergl. Humboldt, Xsie centrale 1'. I.p. XI,—XI.II und Lxamen erit. de I'kivt. de la tleo^ra-pkie '1'. III. p. 36. Eduard Biot, der die Klaprvth'schen Unter-suchungen über das Alter des Gebrauchs der Magnetnadel in Chinadurch mühsame bibliographische Studien, theils allein, theils mitBeihülfe meines gelehrten Freundes Stanislas Julien, bekräftigtund erweitert hat, führt eine ältere Tradition an, die sich abererst bei Schriftstellern aus den erste» christlichen Jahrhundertenfindet, nach welcher Mag netwagen schon unter dem Kaiser Hoang-tigebraucht wurden. Dieser berühmte Monarch soll 2666 Jahre vorunserer Zeitrechnung (d. i. tausend Jahre vor der Vertreibung der