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den Resultaten (Kosmos Bd. I. S, 13t Anm.8, Lomptes ren-äus '1. XI. 1840 p. 707), welche ebenfalls mit dem Walferdin'scheaApparate Arago 1840 erhielt in 505° Tiefe, als der Bohrer ebendie Kreide verlassen hatte und in den Gault einzudringen anfing.
" (S. 36.) Nach handschriftlichen Resultaten von dem Berg-hauptmann von Oeynhausen. Vergl. Kosmos Bd. I. S. 416Anm. 94 und S. 426 Anm.8; auch Bischof, Lehrbuch derchem. und phys. Geologie Bd. I. Abth. t. S. 154-163. Inabsoluter Tiefe kommt das Bohrloch zu Mondorf im Großherzog-thum Luremburg (2066 Fuß) dem von Neu-Salzwerk am nächsten.
^ (S. 36.) Kosmos Bd. I. S. 426 und memoire? cie IgSociete d'kist. naturelle de Oeneve 1. VI. 1833 p. 243.Die Vergleichung einer großen Zahl artesischer Brunnen in derNähe von Lille mit denen von Saint-Ouen und Genf könnteauf einen beträchtlicheren Einfluß der Leitungsfähigkeit der Erd-und Gesteinfchichten schließen lassen, wenn die Genauigkeit dernumerischen Angaben gleich sicher wäre (Pvisson, 1'kooriemstlrematiciuo eis Ig Lkaleur p. 421).
" (S. 37.) In einer Tabelle von 14 Bohrlöchern, die über100 Meter Tiefe haben, aus den verschiedensten Theilen von Frank-kreich, führt Bravais in seiner lehrreichen encyclopädischen Schriftpgtris 1847 p. 143 neun auf, in welchen die einem Grad zuge-hörige Temperatur-Zunahme zwischen 27 und 39 Meter fallt, vondem im Tert gegebenen Mittel von 32 Metern zu beiden Seitenum 5 bis 6 Meter abweichend. (Vergl. auch Magnus in P o g-gend. Ann. Bd. XXII. 1331 S. 146.) Im ganzen scheint dieTemperatur-Zunahme schneller in artesischen Brunnen von sehrgeringer Tiefe; doch machen die sehr tiefen Brunnen von MonteMassi in Toscana und Neuffen am nordwestlichen Theil derschwäbischen Alp davon sonderbare Ausnahmen.
^ (S. 38.) Quetelet im Bulletin cie I'Xead. de öru-xsl los 1836 p. 73.
(S. 38.) Forbes, Lxper. on tke temperst uro oktke Lsrtli st dikfereut deptks in den Transaet. ol tkekoxal 8oe. ol Ldiukurgk Vol. XVI. 1849 Part 2. p. 189.
(S. 39.) Alle Zahlen die Temperatur der Laves cieI'Okservatoire betreffend sind aus Pvisson, I'keorie matke-matique de Ig Lksleur p. 415 und 462 entlehnt. Dagegen