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erwärmter Metalle (zuerst Wismut!) und Kupfer) oder Temperatur-Differenzen in den einzelnen Theilen eines gleichartigen metallischenRinges werden als Quellen der Erregung magneto - electrischerStrömungen erkannt.
1821—1323 Weddell Reise in das südliche Pvlarmeer, bisBr. 74° 15' S.
1822—1823 Sabine's zwei wichtige Expeditionen zur genauenBestimmung der magnetischen Intensität und der Länge des Pendelsunter verschiedenen Breiten (Ostküste von Afrika bis zum Aequator,Brasilien, Havana, Grönland bis Br. 74° 23', Norwegen undSpitzbergen unter Br. 79° 5l)'). Es erschien über diese vielum-faffende Arbeit erst 1824: ^.ocouut ok Experiments to äeterminsIiis ?igure ok tüs Lortli p. 466—569.
1824 Criksvn magnetische Beobachtungen längs den Ufernder Ostsee.
1825 Arago entdeckt den Ro ta tions-Magnetismus. Dieerste Veranlassung zu dieser unerwarteten Entdeckung gab ihm, amAbHange des Greenwicher Hügels, seine Wahrnehmung der ab-nehmenden Oscillations-Dauer einer Jnclinations-Nadel durch Ein-wirkung naher unmagnetischer Stoffe. In Arago's Rvtations-Ver-suchen wirken auf die Schwingungen der Nadel Wasser, Eis, Glas,Kohle und Quecksilber.'°
1825—1827 Magnetische Beobachtungen von Boussingaultin verschiedenen Theilen von Südamerika (Marmato, Quito).
1826—1827 Jntensitäts-Beobachtungen von Keil hau in26 Stationen (in Finmarken, auf Spitzbergen und der Bären-Insel); von Keilhau und Beeck in Süd-Deutschland und Italien(Schum. Astr. Nachr. Nv. 146).
1826-1829 Admiral Lütke Reise um die Welt. Der mag-netische Theil ist mit großer Sorgfalt bearbeitet 1834 von Lenz.(S. Usotie imiitilzuv ein Voz-aAiz 1836.)
1826—1336 Cap. Philip Parker King Beobachtungen in densüdlichen Theilen der Ost- und Westküste von Südamerika (Bra-silien, Montevideo, der Magellans-Straße, Chilve und Valparaiso).
1827—1839 Quetelet lsiliat ein AlgZuelisnm terrosirvsLruxelles) ponckaul ckciuro snnees. Sehr genaue Beobachtungen.
1827 Sabine über Crgründung der relativen Intensitätder magnetischen Erdkraft in Paris und London. Eine analoge