Druckschrift 
4 (1858)
Entstehung
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der Rotations-Magnetismus, welcher selbst durch tropf-bare oder zu Eis erstarrte Flüssigkeiten erregt wird; derglückliche Versuch, alle chemische Verwandtschaft als Folge derelectrischen Relationen von Atomen mit einer prädominirendenPolarkraft zu betrachten; die Theorie isomorpher Substanzenin Anwendung auf Krystallbildung; manche Erscheinungendes electrischen Zustandes der belebten Muskelfaser; die er-rungene Kenntniß von dem Einfluß des Sonnenstandes (dertemperatur-erhöhenden Sonnenstrahlen) auf die größere odergeringere magnetische Empfänglichkeit und Fortpflanzungskraftvon einem Bestandtheil unserer Atmosphäre, dem Sauerstoffe.Wenn unerwartet in der Körperwelt etwas aus einer nochunbekannten Gruppe von Erscheinungen aufglimmt, so kannman um so mehr sich neuen Entdeckungen nahe glauben, alsdie Beziehungen zu dem schon Ergründeten unklar oder garwidersprechend scheinen.

Ich habe vorzugsweise solche Beispiele angeführt, indenen dynamische Wirkungen motorischer Anziehungs-kräfte die Wege zu eröffnen scheinen, aufweichen man hoffenmöchte der Lösung der Probleme von der ursprünglichen,unwandelbaren und darum elementar genannten Hetero-geneität der Stoffe (Orygen, Hydrogen, Schwefel, Kali,Phosphor, Zinn), und von dem Maaße ihres Verbindungs-Bestrebens (ihrer chemischen Affinität) näher zu treten.Unterschiede der Form und Mischung sind aber, ich wie-berhole es hier, die Elemente unseres ganzen Wissens vonder Materie; sie sind die Abstraktionen, unter denen wirglauben das allbewegte Welt ganze zu erfassen, messendund zersetzend zugleich. Das Detoniren knallsaurer Salze beieinem leisen mechanischen Drucke, und die noch furchtbarere,