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sondern Athalja, Amazja, Asarja. Dies sei hier kurzerwähnt. Die Gründe weshalb ich so schreibe, kann ichhier nicht anführen. Des Hebräischen kundige Leser kennensie ohnehin, und des Hebräischen unkundige müssen esauf Glauben annehmen, daß die von mir gewählteSchreibart und dadurch angedeutete Aussprache die rich-tigere ist.
Was sonst über den Gebrauch dieses Buchs nochzu sagen wäre, enthält die Einleitung und das Schluß-wort, und das Buch selbst muß über seinen eignenGebrauch Auskunft geben. Ist denn auch die Zeitrechnungnur Nebensache, Glauben und Leben dagegen Hauptsache:so wird in einem vollendeten Gothischen Münsterthurmdoch auch das geringste Nebenwcrk nicht verachtet, sondernes hat auch seine Bedeutung, und wirkt mit zur Vollendungdes Ganzen. So ist auch die Zeitrechnung zwar nurNebenwerk, aber auch als solches nicht zu verachten,sondern auch als solches wesentlicher Bcstandtheil desheiligen Tempels göttlicher Offenbarung. Demnach wirdman auch diesem Buche, welches die alttcstamentlicheZeitrechnung zum ersten Male in ihr rechtes Licht stellt,nicht absprechen wollen, daß es zur rechten Erkenntnißdieses heiligen Baus einen nicht unwesentlichen Beitragliefert.
I. N. Tiele.