Dynamometer.
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| den eines Bogens zu befestigen, der aus sechs zusammengebun-t denen Brettern von EscbenlioJz gemacht ist, die nach den En-den bin verjüngt zulaufen. Legt man nun diesen Bogen hinter1 ( [ cn i u der Erde befestigten Pfosten, so wird derselbe durch denZug der Pferde allmälig gekrümmt, und der absolute Wider-stand tritt erst später ein. Das Nämliche läfst sich auch nachBegkier durch eine Reihe von Gewichten oder Steinen errei-chen, welche auf kleinen Schlitten liegend, durch Seile ver-bunden sind, die eins nach dem Andern durch den Zug derPferde augestreckt werden, und so die Last allmälig vergrö-fsern.
;| Es ist zu wünschen, dafs dieses zweckmäfsige und beque-
me Instrument häufiger als bisher benutzt werde, einerseits um8 die oft ans Unglaubliche gränzenden Kraftäufserungen, dereneinzelne Menschen oder Thierc zuweilen fähig sind, nach Mafsund Gewicht kennen zu lernen; andererseits um genauere An-gaben der Mittelgrößen für verschiedene in der praktischen|) Mechanik vorkommende Anwendungen menschlicher, thicri-sclier und physischer Kräfte zu erhalten, und so in unsern Lehr-büchern einige oft unwillkommene Lücken auszufüllen. //.
Man sehe hierüber: Memoires cvplicatifs du Dynamomctreet auf res macliines, inventees par le C en . Regnicr. Paris. An 7-4. mit K. und einem Nachtrag von Regnier im Journ. des mines-N°. 132. 1807. 8- Journ. de PEcole Polytech. II. 160. G. If.91. Pliil. Mag. I. 399. Ein durch Louis Marlin angegebenes1 hydraulisches Dynamometer S. Ami. de Cliim. et Pbys. XIX.
421, so wie den durch Prony ebend. p. 165. vorgeschlagenc Ap-I parat zur Bestimmung des dynamischer! Effectes der Maschinensind noch nicht allgemein eingeführt, und können daher hiermir geschichtlich erwähnt werden.
E u rl e des zweiten B a n d e s.
Bd. U.
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