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2 (1826) C und D
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Dynamometer.

lier an körperliche Anstrengung gewöhn!, gut genährt, von mitt-ler Gröfse. Das Dynamometer giebt halbe Kilogramme au.

1. Ausspannung beider Arme in einer Linie ho-rizontal, und parallel mit der Brusllläclie .

2. Ausspannung der Arme, der eine der Brusentgegen ziehend, der Andere von ihr absto-fsend ....

3- a. Ausspannung des rechten Armes, das Dynamomeler an einem Riemen über die Schulterbefestigt ....

3- b. desgleichen des linken Armes

4. Zusammenzielion der Arme, mit der (

tend ....

5. Kraft des rechten Beines bei der Ausstreckunggegen einen Riemen um die Hüfte .

6. Kraft der Rückenmuskelti, mit dem eiFufs in den einen Halter des Dynamometretend, mit beiden Händen den andernliend, Stellung wenig gebückt

0 1

W |

89

62

125

104

160

130

288

i

178

219

189

M

75

115

( 112 )

98

175

279

Hier ist einzig die letzte Art der Kraftiiufscrung mit denobigen Versuchen einigermafsen vergleichbar. Die Resultatesind jedoch geringer, weil die drei Personen sich nicht getrau-ten, bei dieser etwas gefährlichen Stellung allzugrofse Anstren-gungen zu machen, und es ihnen überhaupt vorzüglich darumzu thun war, die mittlere Stärke eines Mannes zu linden.

Das Dynamometer ist nicht nur zur Messung menschlicherKräfte ein sehr brauchbares Instrument, sondern seine Soliditätund geschmeidige Form macht es auch zu andern Messungen,zur Schätzung der Zugkraft eines Pferdes, Beurtheilung derReibung der Fuhrwerke, Piliige u. s. w. sehr brauchbar, hachReonteh betrug die Zugkraft eines Pferdes 30, 41, 33|, 41 My*riagrammes (im Mittel 745 Pfunde). Pferde von Pariser Mietb-kutschern brachten es sogar auf 52|: Myr. (1070 Pfdc.). Da diePferde, wenn sie einqn starken Widerstand fühlen, sich leichtentmullien, so räth Regnieu an, das aufzustreckende Seil nichtum einen Pfosten zu schlingen, sondern als Chorde an die En-