der Atmosphäre.
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proportional sey. Heilst dotier s der durchlaufene Weg, vilie noch vorhandene Liehtinengc oder Lichtstärke', so ist
dv = — — v . ds, alson
_ dv __ 1 d
V 11 ’
Al
Ion._ =_s, wo A die beigefiigte Constante ist. War also
v n
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die Lichtstärke = a für s = 0, so ist log. — = — s ,
V 11
1
— — s
oder v = a . e 11 , wo e die Grundzahl der natürlichen
Logarithmen ist. Um die Zahl n zu bestimmen, müfstev durcheinen Versuch fiir einen gegebenen Werth von s bekannL scy n.Die am Ende des Art. Aether gefühlte llechnuug giebt ein Bei-spiel hierzu.
Um die Schwächung des durch die ganze Atmosphäre zuuns gelangenden Lichtes zu bestimmen, dient folgende Ucbcrle-gung: Ware die Erde eine Ebene und die Schichten gleicher Dich-tigkeit in der Atmosphäre mit ihr parallel, so würde für jedenschief eini’allenden Strahl die Idinge des Weges in jeder Schicht Fig.= s. Sec. ABI) oder v w = t u . Sec. A B D seyn, wenn er^ -liir den verticalen Strahl — s ist. Und obgleich wegen der inder Hohe abnehmenden Dichtigkeit der LichtverhisL anders an-gesetzt werden inüfste, nämlich für jede Luftschicht der Dich-tigkeit proportional, so ist doch der ganze Lichtvcrlusl, wennA B 1) = y ist, für den Strahl D B durch die Gleichung
1
— — s. Sec. yn
v = a . e
gegeben, wenn für den Strahl A B,
1
v = a . e “
ist, und v bedeutet die Intensität des noch übrigen Lichts, adie InLcnsitäL des Lichtes, wie cs an der aufsersten Grenze derAtmosphäre ist. Die Erde ist nun zwar keine Ebene und dieLuUscbichten sind kugelförmig; aber für nicht zu grofsc Ab-