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2 (1826) C und D
Entstehung
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Duplicator, mit einem Mechanismus.

entgegengesetzten ElckLriciläten erhielt, welches ihm zufolgeseinen Grund in zufälligen veränderlichen Umständen haben soll.Ic, z. B. in der Beschaffenheit der Atmosphäre und einer Ver-änderung, in den Dünsten im Zimmer, in der Ausdünstung ausdem Körper dos Beobachters, oder aus den Speisen und Geträn-ken, iin Ofendampfe u. s. w. Die llauptursache der freiwilli-gen Elekti'icitälserregung heim Bennet’schen Verdopple!- und derUnsicherheit seines Gebrauchs, scheint mir in dem galvanischenVerhältnisse zu liegen, das zwischen der vom Finger des Beob-achters berührten Scheibe und diesem selbst jedesmal emtrilt.Wie schwach auch die in diesem Berührungsacte erzeugte Elek-tricität seyn mag, so mufs sie doch endlich der obigen Hecli-nung zu Folge durch wiederholte Operationen mit dem Duplica-tor merklich werden. Wie z. B. die Finger im Acte der llcriih-Fig. rung der Scheibe B -j- macht, so wird dieses -f- durch dieEnt-^7* gegen Wirkung der Scheibe A etwas condeusirt. Wird dann dieScheibe B von A entfernt, so wird diese condensirte Fleklrici-tät sogleich eine stärkere Spannung annehmen, und in derScheibe C, die darauf gesetzt wird, die cnlgegengesetzleEleklri-ciläL hervorrufen, welche dann nach Entfernung der Scheibe IIfrei wird, und sich der Scheibe A bei der Berührung derselbenmiltheilt, worauf dann in B abermals durch Vertheilung hei derzweiten gleichen Operation, wie die erste, neue enlgegengcselz-te Elektriciläl erzeugt wird, die auf C wieder dieselbe Wirkungausübt und so fort. Dafs diese Elektriciläl nicht zu allen Zeitengleich ausfallcn wird, hängt ohne Zweifel von der verschiede-nen elektrischen Beschaffenheit des menschlichen Körpers, demverschiedenen Zustande des berührenden Fingers und derglei-chen mehr ab.

Uebrigens glaube ich hinsichtlich auf die Berechnung derVervielfältigung der Elektriciläl durch den Verdopplcr noch dieallgemeine Bemerkung machen zu müssen, dafs wenn der Schei-be A irgend ein Quantum E. mitgelheilt wird, das durch 1 be jzeichnet werde, in der Scheibe B niemals eine entgegengesetzteElcktricität von gleicher Stärke d. h. durch -f- 1 niemals — 1hervorgerufen wird, sondern stets weniger als —1, weil dieScheiben nicht in unmittelbarer Berührung, sondern entwederdurch eine dünne Eirnils - oder Luftschicht von einander ge-