Wilder Messinge! ralit g]i endigt, als auch die Drähte fd, welcherauf dem kubischen Stücke Q, und p welcher auf demMessinglliei-leF der Welle aufsitzt, lassen sich nach Willkür adjustiren undbiegen. Man stellt sie so, dafs im Augenblicke, da die umlaufendeScheibe B der festen A -genau gegenübersteht, die mit den Schei-ben A, Cin Verbindung stehenden Messingstäbe x, z,von den Dräh-ten g und h, und zugleich die umlaufende Scheibe B vom Drah-te f d berührt wird, da dann die erstere unter sich, und dieletztere mit der Messingkugel D (vermittelst des messingenenHeils der Welle P 0) in leitender Verbindung steht, und dafsendlich, wenn die Achse so weit fortgedreht ist, dafs B derandern festen Scheibe gegenübersteht, der Draht p gegen dieseScheibe C schlägt, und sie dadurch gleichfalls mit der Kugel Din leitende Verbindung setzt. In jeder andern Lage sind dieScheiben und die Kugel aufser aller leitenden Verbindung untereinander.
| Man theilt die Elektricität, welche verdoppelt werden soll,
j (z. B. die Elektricität einer einmal durch die Hand gezogenen
1 Glasröhre) der Kugel D mit. Wenn nun die Scheibe B der festen
A gegenüb er steht, so berührt sie der Draht fd und setzt sie mit
der Kugel D in leitende Verbindung, jene Elektricität theilt
sich also der Scheibe B mit. Zu gleicher Zeit bilden dann die
beiden unbeweglichen Scheiben A und C vermöge des Stabes
gh eine zusammenhängende Metallmasse, die durch Verlhei-
| lung elektrisirt wird, indem die Elektricität in der Scheibe B
1 die gleichnamige aus der gegenüberstehenden A hinaus in das
' andere Ende der Metallmasse, d. h. in die Scheibe C treibt, so
( dafs A — E und C + E erhält.' Dabei wirkt aber das — E der
i Scheibe gerade so auf die Scheibe B und die damit verbundene
Kugel zurück, und häuft fast alles -j- E aus der Kugel in der
Scheibe B an. Kommt nun diese der Scheibe C gegenüber, die
in dem Augenblicke von dem Drahte p berührt und mit der
Kugel D zu einer leitenden Masse wird, so elektrisirt B eben so| *
wieder diese Masse durch Vertlieilung, und das + E wird aus
C ganz in die Kugel D getrieben, somit also eine doppelte Menge,als vorher, angehäuft. Kommt'folglich B wieder in die ersteLage der Scheibe A gegenüber, so kann ihr die Kugel abermalsElektricität ertheilcn, A wird also noch stärker negativ und Gpositiv elektrisch, und daher wird in der zweiten Lage derM. II. Pu