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Etwas weiter läfst sieh die Untersuchung der hohlen Was-scrkügelehcn noch (reihen, deren Existenz den Beobachtungennach nicht wohl zu bezweifeln ist, und welche auch in so fernwichtiger sind, als sie die alleinigen, oder auf allen Fall vor-züglichsten und meisten Bestandlheile des Dunstes ausmachen.Abslrahirt man von dem problematischen Aniheile, welchen dieumgebende Dainplatmosphäre an ihrem Aufsteigen haben mag,und betrachtet dieselben als kleine Acroslatcn mit Dampf gefüllt,so läfst sich aus ihrem bekannten Durchmesser die Dicke desWasserhäutchcns nach der oben gegebenen Formel finden. DieGrofse dieses ihres Durchmessers, wie ihn Khatzensteix an-giebt, liegt nahe in der Mitte zwischen den beiden Angabende Saussühe’s, und wir können sie daher füglich bei der Be-rechnung zum Grunde legen. Die DichLigkeiL des Wassers ge-gen Luft mit Rücksicht auf die Ausdehnung beider durch dieWärme, in welcher der Proccfs stattfiudet, läfst sich in genä-hertem Wertho = 800 : 1 annehmen, die Bestimmung des Ver-hältnisses der Dichtigkeit des Dampfes gegen Luft kann abermit Genauigkeit nicht gegeben werden, indem derselbe mit derVerminderung der Temperatur stets dünner wird. Indem aberdieses Verhällnifs in der Siedehitze =0,655 . . . . : 1 ist, derWasserdunst aber in bedeutend niedrigerer Temperatur nochsichtbar ist, so wird man sich von der Wahrheit nicht weit ent-fernen, wenn man 0,5 : 1 als minieres Vcrliältnifs annimmt.Hiernach wären in der oben angegebenen Formel d = ^t__jm = 800; 1=1 und A = 0,5 mit welchen Bestimmungenman die Dicke des Häutchens in Zollen x = 0,0000000291 6oder in Linien x = 0,00000035 = -gg Millionth. einer Linieerhält, allerdings eine verschwindende Grofse, wie auch derNatur der Sache nach nicht anders seyn kann. Solche Kügel-chen also, deren Durchmesser ~^ und deren Hülle ~ Million-tlieilchen einer Linie beträgt, werden durch das im Vcrliältnifsvon 0,5 : 1 geringere spec. Gewicht des eingcschlossenen Dam-pfes in der atmosphärischen Luft hei mittlerem Barometerständeund nahe an der Oberfläche der Erde statisch iii der Luftschwimmen. Dafs sie sich aber mit einer verhällnifsmäfsignicht unbedeutenden Geschwindigkeit erheben, ist eine Folgetlieils der sie umgebenden Atmosphären von speeifisch leichte-rem Dampfe, wie eben gezeigt ist, theils auch davon, dafs so-
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