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2 (1826) C und D
Entstehung
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Duns t.

schiedene Gelehrte beschäftigt hat. Lemnitz 1 unter andernsucht die Licke eines Häutchens von Wasser zu finden, welchesmit ausgedehnter Luft erfüllt dasselbe zum Aufsteigen bringtund giebt Formeln hierfür an. Kratzenstein 2 will den Durch-messer der Dunstkügelchen aus der Vergleichung mit einem Haa-re = 3 joo Z. gefunden haben, womit De Saussube sehr naheubereinslimmt, indem er denselben bei den kleinsten = 45 V 0 Z.bei den gröbsten = -z-fgo Z. angiebt. Zur Bestimmung der Dickedes umgebenden Häutchens benutzt Kratzenstein seine Beob-achtungen, wonach die Dünste im verfinsterten Zimmer solan-ge einerlei Farbe zeigen, als sich die Dicke des Häutchens nichtändert, im Fall einer ungleichen Dicke aber ein Farbenspiel zei-gen sollen. Aus denjenigen Resultaten aber, welche Aewtosdurch seine Versuche und Beobachtungen des Farbenspielcs derSeifenblasen erhalten hat, folgert er, dafs die Dicke des Häut-chens im natürlichen Zustande der Luft nicht mehr als jjtjjeines engl. Zolles betragen. Kratzenstein berechnet, dafs indiesem Falle das Dunstbläschen 0,1 engl. Z. Durchmesser habenmüsse, wenn auch der eingeschlossene Baum des Häutchen einleerer wäre, woraus folgen würde, dafs mail die Dicke desHäutchens noch ungleich geringer allnehmen müsse 1 2 3 . Indemaber der Durchmesser der Kügelchen nur eines Zolles be-tragen soll, so folgert Kratzenstein hieraus, dafs die Dunstkii-gelclien schwerer als die atmosphärische Luft seyn, folglich nie-dersinken miifsten, weswegen er ihr Aufsleigen aus der Zähig-keit der Luft und aus Ursachen ableitet, die er selbst nichtdeutlich angeben zu können bekennt.

De Saussüre sucht diese Argumentation auf eine Art zuwiderlegen, welche mir mit den Erscheinungen nicht überem-

1 Miscet. Berol. I. 123.

2 a. a. 0.

3 Die Formel, wonach in Gehler I. 629. dieses Resultat erhaltenwird, ist folgende. Wenn D der Durchmesser des Kügelchens, x dieDicke des Häutchens ist, m, n und y aber die spec. Gewichte des Was-sers, der Luft und der eingeschlossenen Flüssigkeit bezeichnen, so ist

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Wird hierin x = ¥5 § 55 ; m=800; n = l und v—0 gesetzt, so istD = y 4 b 5 oder nahe caj'j.

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J 3 X | D , oder nahe genau x — g

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