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Duns t.
clafs cs aber Bbiseben und keine massiven Kügelchen sind, dar-über beruft sich de Saussübe mit llcclit blofs auf den Augen-schein. Mit noch greiserer Bestimmtheit entscheidet ein ande-rer, sehr competenter Richter für das wirkliche Vorhandenseynsolcher kleiner Bläschen. Robison 1 nämlich sagt, dafs diekleinen Dunstpartikclchcn nicht das sternartige Funkeln zeigen,welches massive Wasscrkiigclchcn bei starkem auffallenden Lich-te dem Auge darzubieten pflegen, sondern eine mattere Reflec-tion, wie von einem dünnen Häutchen, nach Art der Seifen-blasen. Sehen wir sie ferner niedcrfallcn, so geschieht diesesweit langsamer, als bei massiven Kügelchen der Fall seynkönnte. Läfst man endlich Lichstrahlcn durch sie fallen, sozeigen sie sich von einem schwachen Regenbogen mit prisma-tischen Farben umgeben, gerade so wie derselbe nach optischenGesetzen einer Anhäufung von Bläschen zugehört, aber ganzverschieden von einem solchen, welcher durch massive Wasscr-kiiffolchen entstehen müfste.
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Ohne diese künstliche Vorfichtunj; bietet die Beobachtung
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des Nebels und der Wolken ein gleiches Resultat dar. Wennman in der Umgebung eines dicken Nebels am besten des Abendsbeim Kerzenlichte durch eine Loupc gegen eine glatte schwarzeFläche, z. B. eine Platte von Schildpatt, eine schwarze Dose,einen schwarz lackirten Teller oder einen schwarzen Malerspic-gel siehL, so bemerkt man die in den Brennraum der Loupekommenden DunsLbläschcn sehr genau. Sie bewegen sichschneller oder langsamer, rollen über die Fläche hinweg, sprin-gen zuweilen von ihr zurück, oder setzen sich in Gestalt vonHalbkugeln auf derselben fest. Die kleinen Wassertröpfeheu,welche sich zugleich mit ansetzen, sind wegen ihrer Durch-sichtigkeit leicht von jenen zu unterscheiden. Uebrigens sinddie Bläschen der Nebel und Wolken kleiner und weniger dichtgehäuft, als diejenigen Dünste, welche über heifsem Wasser,namentlich über Braupfanneu und Salzsicdepfamien schweben;beide haben das Bestreben herabzusinken, wie sich denn auchmeistens die Nebel, vorzüglich bei ruhiger Luft, herabsenkenund den Boden benetzen, werden aber schwebend erhalten
1 Robison Mecli. Phil. II. 13. Anm,