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2 (1826) C und D
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Elasticität des Wasserdampfes.

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n= 36,15; r = 1,05452also log. 28,9 = 1,46090

ii log. r = 0,8334310

log. e = 2,2945310 giebt 197 Z.

Fiir die zweite ist

n' = 83,4; r = 0,818also log. 28,9 = 1,46090n' log. r = 0,8236252 — 8

log. c = 0,2845252 — 6 giebt 0,00000192 Z.Beide Gröfsen sind offenbar zu klein, und zwar so, dals dieFormel nicht einmal für die erste Temperatur mehr zulässig ist.

Unter die neuesten und schätzbarsten Arbeiten über diesenGegenstand gehören ohne Zweifel die Versuche, welche im po-lytechnischen Institute in Wien durch J. Arzbeeger angestelltwurden, nebst der Berechnung derselben und der Prüfung derverschiedenen bekannten Formeln h Insbesondere sind die Ver-suche deswegen wichtig, -weil sie bis zu sehr hohen Tempera-turen ausgedehnt wurden, woran es am meisten fehlt. Die-scmnach.wurde der gewöhnliche Apparat mit einer hohen Glas-röhre verworfen, und ein anderer gewählt, welcher die Elasti-citäten des Wasserdampfes durch seinen Druck gegen ein Ven-til zu messen eingerichtet war. Eine knieförmig gebogene ei-serne Röhre ABC wurde so auf drei Füfse gestellt, dafs derFig.

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kiirzere Schenkel lolhrecht stand, das andere schräg liegende 1Ende aber bis nahe zu gleicher Höhe mit diesem anstieg. Inulen kürzeren Schenkel C war ein stählerner Ansatz DE mit ei-nem eingeschliffenen Kugelventile geschnoben, welches beimAufspringen durch den Stift II am Abgleiten aus seiner Oeffnunggehindert wurde. Die übrigen Tlieile, als das Thermometer,der Hebelarm und die Waagschale zum Auflegen der Gewichtesind an sich klar, wobei schon aus der Zeichnung ersichtlichist, dafs die Einrichtung eine genaue Messung des erzeugtenDruckes zuliels, die Ausgangsröhre B aber war mit einem klei-nen Druckwerke M versehen, um vermittelst desselben Wasserin den Apparat zu pressen, die Röhre bei A mit dem Hahne

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Jahrbücher des polyt. Institutes in Wien. I. 144.