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Darnp f.
ausziütrückcn, 1 tat: J. G. Voigt 1 gezeigt, indem er nachweiset,dafs sie zu Ungereimtheiten führt, indem unter andern fiirx = 120 y einen negativen Werth erhält. Aufserdem aber ge-hören die Versuche keineswegs zu der Zahl derjenigen, welcheauf hinlängliche Genauigkeit zur Begründung eines allgemeinenGesetzes der ElasLiciLälcn Anspruch machen dürften, wie inder Folge noch weiter gezeigt werden wird.
Phohy wandte später seine allgemeine Interpolationsmc-lliode 1 2 3 auf eben diese Beobachtungen an, und berechnete sicnach der Formel
bei welcher für die Elaslicitäten vom Gcfrierpuncte bis zum Sic-
wclclie mit den Beobachtungen noch genauer übereinstimmendeV/erthe giebt, von dem oben gerügten Fehler aber nichtfrei ist.
gehören unstreitig die von G. G. Schmidt 3 schon im December1797 angestellten. Sein hierzu gebrauchter Apparat halte diedem Gelingen nachllieilige viermalgebogene Röhre des Belan-courtschen Digestors nicht, auch wurde er durch die Dämpfedes siedenden Wassers anfänglich Luftleer gemacht, welchesFig. sicher das Beste ist. Der Hahn g schlofs dann, nachdem durchSieden alle Luft wcggeschafft war, das Gefäfs A ab , und wur-de erst wieder geöffnet, wenn das Wasser in dem letzterenbeim Versuche die Siedehitze abermals erreicht halte. Dafsendlich das im Gefiifse d d enthaltene Quecksilber, dessen Randnach der früher angestellten Messung des Inhalts dieses Gefii-fses und der Röhre f corrigirt werden konnte, durch denDruck der Dämpfe in dieser Röhre in die Höhe gehoben wurde,
1 Gren N T. T. 331. Vergi. G. G. Schmidt ebend. IV. 250.
2 Neue Arebit. Hydr. II. 148. Vergl. Journ. de PEcole Pol. a. a.O-
3 Gren N. J. IV. 264. Vers, über d. Expansivkraft, Dichte undlatente Hitze d. reinen Wasserdampfes bei verschiedenen Temperaturenvon G. G. Schmidt. Leipz. 1798. 8.
y = fk <?,* + fk, -f fk„ Qj'
depuncte das erste Glied weggelassen werden kann. Hierin ist
p, = 1,172805 fi y = — 0,0000007246q „ = 1,047773
q , „ = 1,028189
Unter die gehaltreichsten Versuche über diesen Gegenstand