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2 (1826) C und D
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C a 1 o i' i m e t c r.

drückt werde, welche zu GO oder 75 ein einfaches Verhüllnifshat , so wird die Bcchnung noch einfacher. Wäre z. B. dasGewiehl. der Wassermasse des ganzen Insli'umcnls = 6000Grammen, so wäre bei dem Gebrauch des Bcaumürschen Tlier-C

momelcrs = 100 und so würde das hundertfache der be00

obachLeien Erwärmung die Menge von Eis ausdriieken, welchedurch die, bei dem Versuch angcwcndetc Substanz in eben derZeit geschmolzen worden wäre. Da die heim Versuch auf-gewandte Substanz nach dem nämlichen Gewichte angegebenwird, so nmfs der gefundene WcrLli von E noch durch dasGewi eh L derselben dividirt werden, um diejenige Menge Ge-uichlsllieile Eises zu erhalten, welche Ein GewiehlsLheil die-ser Substanz zu schmelzen vermag. Setzt man das gebrauchte

ext,

Gewicht der Substanz = A, so wird endlich E =

oder wenn das Gewicht des Wassers dividirt durch 60 oder 75

M t

einen consLanten WerLh = M ausmacht E =-

A

Beispiel. Versuch mit weifsem Wachs. 1 Temperaturdes Zimmers = 61° 1'. = 12°, 87 IE Temperatur der 2781Grammen Wasser, womit, das Galorimeter augefallt wurde,cinschliefslich der der specilischen Wärme des Instruments ent-sprechenden Wassermenge = 56° E. = 10°,67 Pi. Ein Wachs-licht, das unter der Mündung des Külilrohrcs stand, wurdeangesteckt, und als das Thermometer des Instruments genau66° E. = 15°,11 IE erreicht hatte, also um 10° E = 4°,44IE gesLiegen war, ausgelöscht. Darüber waren 13 f 26" hinge-gangen, und das Wachslicht halle 1,63 Grammen an Gewichtverloren. Es ist also hier C =2781, t = 4,44; A = 1,63;

t

also M = 46,35; = 2,726; und E = 126,36 d. i. die

Hitze, die aus einem GewiehlsLheil Wachs erzeugt wird, istvermögend 126, 4 gleicher Gewichtstheile Eis zu schmelzen,also 1 Pf. Wachslichter 126 Pfunde Eis.

Auf eben den Grundsätzen beruhte das Galorimeter, dessensich zwei französische lhj-siker Laroche und Bbrard bedien-

Rnmford bei G. XLIV. 12.